Archiv

 

Rollenvorbilder in unserem Frauennetzwerk FIM e.V.

Und wieder eine tolle Führungsfrau aus unserem Netzwerk FIM e.V.! Herzlichen Glückwunsch an Yvonne Molek!

http://wilde.de/de/news/agenturchefin-die-vollversammlung-der-ihk-m%C3%B...

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Vom Glück, Unternehmer zu sein

Ein wunderbarer Artikel über die Haltung der Entrepreneurship, der in vielem meine eigenen Erfahrungen als Unternehmerin in den letzten 20 Jahren beschreibt. Deutschland ist bei diesem Gründer- und Unternehmergeist kein Role Model - leider. Aber auch intern kann man unternehmerische Ambition leben. Deshalb ermutigen wir Menschen in der Change Beratung oder im Coaching, zumindest intern in Unternehmen für ihre unternehmerischen Ideen und Ambitionen zu kämpfen und sich als Ich AG im Unternehmen zu positionieren.
http://www.wiwo.de/erfolg/gruender/gruender-vom-glueck-unternehmer-zu-se...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Artikel "Die Welt bleibt zu Hause"

Heute ist mir ein Artikel von Guido Mingels aus dem Spiegel 18/2016 in die Hände gefallen. Der Titel des Artikels lautet "Die Welt bleibt zu Hause" und im Grunde setzt Herr Mingels in diesem Artikel die globale Migration in Relation - er sieht sich mit verschiedenen Experten das Große Ganze an. Ein paar Aussagen möchte ich an dieser Stelle zitieren und damit Lust auf den Artikel machen, denn er ist richtig gut.

In der Einleitung heißt es "Die Flüchtlingsdebatte erweckt den Eindruck einer noch nie da gewesenen Massenwanderung. Ein völlig falsches Bild. Betrachtet man die Migration global, so stellt sich eher die Frage: warum gibt es so wenig davon?" - damit war mein Interesse geweckt, denn ich halte nicht viel von der momentanen Panik- und Meinungsmache in unserem Land.

Der Artikel enthält auch viele Grafiken zum Thema, eine davon zeigt beispielsweise die 10 größten binationalen Mitgrationsbewegungen von 2010-2015, enthalten sind da z.B. die Massenbewegung von Syrien in die Türkei oder von Mexiko nach USA. Europa kommt jedoch unter den "big 10" nicht vor.

Und zu guter Letzt noch zwei Aussagen, die aus meiner Sicht bezeichnend sind:
"Es migrieren wesentlich mehr Europäer innerhalb Europas als Afrikaner nach Europa"
"Es migrieren ungleich mehr Menschen innerhalb des nahen Ostens als von Nahost nach Europa"

Natürlich darf man die Auswirkungen der aktuellen Flüchtlings- und Migrantenzahlen nicht unterschätzen und muss darauf eingehen, aber das sollte mit Kopf und Herz passieren und nicht durch Angst und Panik, nur weil viele Bürger sich von den reißerischen Schlagzeilen und von nationalistisch orientierten Parteien manipulieren lassen.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.