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fim*-Veranstaltung in München am 26. März 2019

Bildquelle Wikipedia (Eintrag über Helmut Fischer)

Wer kennt ihn nicht – den Monaco Franze, den ewigen Stenz. Sein bronzenes Abbild sitzt an der Münchner Freiheit. Gegossen wurde es in einem traditionellen Münchner Handwerksbetrieb, der Kunstgießerei München. Seit über 100 Jahren entstehen in der Werkstatt in der Schleißheimer Straße Plastiken aus Bronze, Messing, Aluminium und Silber. 

Besuchen Sie mit fim* am Dienstag den 26.3.2019 um 18 Uhr dieses traditionsreiche Unternehmen. 

In einer exklusiven Führung lernen wir zunächst, welche Arbeitsschritte nötig sind, um nach Entwurf und Modell eines Künstlers den Guss vorzubereiten. Danach erleben wir, wie das glühend-flüssige Metall in die Form gegossen wird und ein Guss entsteht. In der hauseigenen Galerie erwartet uns dann zwar nicht der Monaco Franze, aber anhand von Exponaten zeitgenössischer Künstler können wir das Gelernte diskutieren.

Unsere fim-Gruppe freut es daher sehr, dass dazu auch die Künstlerin Annelie Kremer zur Verfügung stehen wird. Sie begleitet die gesamte Führung und wird alle Teilnehmerinnen an ihrem Wissen teilhaben lassen und ihnen die Sicht der Künstler näher bringen. 

Nach ca. 1,5 Stunden findet der Ausflug in die Welt der plastischen Kunst seinen Abschluss in der Osteria Baal.

Ablauf
Einlass 17:45 Uhr (Kunstgießerei München, Schleißheimer Str. 72 / Hinterhaus)
Beginn 18 Uhr
Ab 19.45 Uhr Osteria Baal (Kreittmayrstraße 26, 80335 München) Selbstzahler

Kosten Mitglieder:15€
Kosten Interessentinnen: 25€

Anmeldung bitte über www.fim.de (unter Veranstaltungen) oder per Email an muenchen@fim.de

Erleben Sie einen inspirierenden Abend mit vielen wertvollen Impulsen, Diskussionen, Erfahrungen und lernen Sie neue interessante Frauen kennen. Das Regionalleitungsteam von fim* München freut sich auf alle interessierten Frauen!

*fim - Vereinigung für Frauen im Management e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit über 30 Jahren für die Förderung der Frauen einsetzt. Die Regionalgruppe München wurde vor 10 Jahren gegründet und ist eine der größten und aktivsten im Bundesgebiet. 
 

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Trained facilitators of LEGO® SERIOUS PLAY® method and materials

Es freut uns sehr, dass einige unserer Teammitglieder nun trained facilitators of LEGO® SERIOUS PLAY® method and materials sind:

  • Dr. Astrid Dobmeier
  • Franz Erdmannsdorffer
  • Veronika Frankenberger
  • Verena Neumayer
  • Barbara Ott
  • Georg Pfreimer
  • Kerstin Schmidt
  • Dr. Eva Strasser

Trauen Sie sich und gehen Sie als Führungskraft neue Wege, indem Sie LEGO® SERIOUS PLAY® einsetzen!

  • Sie möchten gemeinsam mit Ihrem Team den USP und die Marktpositionierung Ihres Unternehmens erarbeiten?
  • Sie wollen die neue Strategie nicht wie bisher ins Team tragen, sondern wirklich Ihre Führungskräfte bei der Entwicklung mit einbeziehen?
  • Sie müssen sich neu aufstellen und wollen die neue Struktur Ihres Bereichs mit Ihren Führungskräften und/oder Mitarbeitern entstehen lassen?

Zapfen Sie alle internen Ressourcen an! Durch die stark reduzierte Komplexität werden Aspekte sichtbar, die sonst außen vor bleiben. Außerdem bringen sich alle Teammitglieder durch den Einsatz des Tools viel mehr ein, auch wenn es um heikle Themen geht oder sie sonst eher wenig zu Wort kommen. Wir sehen LEGO® SERIOUS PLAY® als absolute Bereicherung in unserem Portfolio. 

Gerne bieten wir Ihnen als ersten Schritt auch einen verkürzten 1-tägigen Workshop an, damit Sie die Methode kennenlernen und nur eine überschaubare Investition tätigen. Sprechen Sie uns hierzu gerne an: 089/30766960 oder office@strasser-strasser.de - Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Würde - ein altertümliches Wort mit aktueller Bedeutung

Bildquelle: qimono / Pixabay

Unsere Kollegin Dr. Astrid Dobmeier kommentiert und verlinkt auf der Homepage DeSelfie interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Ein Buchkommentar auf DeSelfie passt besonders gut in die heutige Zeit. „Würde. Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft“ von Hirnforscher Gerald Hüther spricht uns an. Warum? Lesen Sie mehr dazu

Passend dazu auch ein Podcast von Gabor Steingart mit Gerald Hüther, in dem es um Selbstrespekt und den richtigen Umgang mit der Schöpfung geht. Zum Podcast

Außerdem möchten wir auch noch einmal auf die Veranstaltung der fim Regionalgruppe München hinweisen, die am kommenden Mittwoch (27.02.) stattfindet. Die Rednerin Brigitte Bührlen ist eine beeindruckende Frau. Sie gründete 2010 die Wir! Stiftung pflegender Angehöriger und dann 2015 den Verein Wir! Vereinigung pflegender Angehöriger in Deutschland e.V.
Ihre persönlichen Betroffenheit hat sie all die Jahre motiviert, sich für eine gesellschaftliche Veränderung einzusetzen und so wurde sie auch in den "Unabhängigen Beirat zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf des BMFSFJ" berufen. Auch dieses Thema hat aus meiner Sicht sehr viel mit Würde zu tun. Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.fim.de im Bereich Veranstaltungen.

Wir wünschen einen guten Einstieg in die neue Woche!

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Was macht ein wirklich und nachhaltig wirksames Leadership-Programm aus?

Was macht ein wirklich und nachhaltig wirksames Leadership-Programm aus? Aus unserer Sicht sind es vier Schritte, die es braucht:

  • Die Strategie der Gesellschaft/en festlegen
  • Die Change Leader durch ein unternehmensweites Assessment bestimmen
  • Die persönliche Ebene und Selbstreflexion fördern
  • Teamlernen mit ungewohnten Herausforderungen in der Natur kombinieren

 

Wir erinnern uns gerne zurück an ein Kundenprojekt, das schon einige Jahre zurück liegt. 

Die erste Phase des Führungsprogramms diente der Selbstreflexion und persönlichen Weiterentwicklung als authentische, inspirierende Führungskraft für alle Führungskräfte. In vier 2-tägigen Workshops setzten sich die Führungskräfte rund um unsere 8 Hebel der Veränderung mit wichtigen Lebens- und Führungsfragen in einer festen Lerngruppe auseinander. Zum Auftakt wurden persönliche Lern- und Entwicklungsfelder festgelegt, den Abschluss bildete eine begeisternde Gruppenpräsentation vor dem Kollegenkreis und dem obersten Führungsteam über den persönlichen Lernprozess.

Als weitere wichtige Maßnahme zur Entwicklung der Führungskultur im Unternehmen hat unser Teammitglied Jochen Haase, der auch ausgebildeter Bergführer ist, mit dem obersten Führungsteam des Kunden eine Bergexpedition auf einen Viertausender unternommen. Die Führungskräfte durchliefen eine mehrwöchige "Aufwärm-"Phase, um sich auf die 3-tägigie Selbstversorger-Expedition vorzubereiten. Nach einem ausführlichen Ausrüstungscheck begann der Aufstieg zum ersten Etappenziel - eine unbewirtete Berghütte. Agil wurde am Abend der zweite Tourentag geplant. Als die Gruppe nach vielen überraschend auftretenden, überwundenen Hindernissen und gruppendynamischen Prozessen nach drei Tagen wieder am Fuße des Berges ankam, war viel passiert. Sowohl in der persönlichen Entwicklung der einzelnen Teilnehmenden als auch vor allem in der Entwciklung hin zu einem richtigen Führungs-TEAM. 

Wir freuen uns sehr, dass auch in einem Praxisbeispiel von McKinsey ähnliche Ansätze beschrieben werden: Taking digital transformation to the limits at Koç Holding

Sprechen Sie uns gerne an, wenn wir Sie bei der Entwicklung Ihrer Führungsmannschaft und Unternehmenskultur unterstützen können: office@strasser-strasser.de / 089 3076 6960

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.