Interview "Paranoia hilft, als Führungskraft effektiver zu sein"

Auch wenn ich die Behauptung in der Titelzeile nicht teile, halte ich das Interview dennoch für lesenswert. Zum einen wird wieder einmal deutlich, wie sorgfältig wir Psychologen sein sollten, psychiatrische Diagnosebegriffe für die Beschreibung von "alltäglichem" Führungsverhalten zu verwenden. Zum anderen wird deutlich, dass die Fähigkeit in Szenarien und Dilemmata zu denken, im eigenen Urteil keinem naiven Optimismus oder kritikloser Schwarzmalerei zu unterliegen, von großem Vorteil in einer VUKA Welt sind. Und die Anpassungsfähigkeit ist in einer Welt im Wandel auch eine wichtige Schlüsselqualifikation. Das sind die Hintergründe, die in der Studie deutlich werden und die als Wissen für die Arbeit mit Führungskräften durchaus interessant sind.

https://www.haufe.de/personal/hr-management/fuehrung-paranoia-hilft-als-...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.