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Eine kommagetrennte Liste von Benutzernamen.
 

Mein persönlicher Lichtblick 2018 - Kerstin Schmidt, Beraterin & Trainerin

Auch 2018 stand für mich wieder unter dem Motto lebenslanges Lernen!

Ich kann wirklich aus Überzeugung sagen, dass ich es liebe immer wieder etwas Neues dazu zulernen und mich dadurch weiterzuentwickeln.

Wann und wie ich das genau tue? Jeden Tag!

Ich lerne im Umgang mit unterschiedlichen Menschen, in unterschiedlichen Systemen.

Ich lerne durch das lesen oder hören spannender Artikel, Vorträge und Bücher.

Ich lerne durch die Diskussion und den Austausch mit geschätzten Kollegen und Kolleginnen.

Am meisten lerne ich durch das gezielte Innehalten, reflektieren und ausprobieren.

Und dieses Jahr ist mir zum ersten Mal wirklich bewusst geworden, wie wichtig gerade Letzteres ist.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Mein persönlicher Lichtblick 2018 - Peter Drißl, Berater & Trainer

Ich war 2018 als Delegierter auf dem Deutschen Psychotherapeutentag (DBT) und hatte das Vergnügen, eine spannende Referentin zu hören. 

Dr. Alexandra Borchardt hat in ihrem lebendigen Vortrag "Mensch 4.0 - Frei bleiben in einer digitalen Welt" auf die Veränderung unseres europäischen Begriffs von Freiheit und Demokratie im digitalen Wandel hingewiesen. 

Für mich persönlich sind Menschen wie Frau Dr. Borchardt und ihr Thema die Lichtblicke 2018.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Mein persönlicher Lichtblick 2018 - Dagmar Dittmann, Beraterin & Trainerin

In meinem Jahr 2018 gab es einige erste Mal…

Ich habe erkannt, dass ich meinen Coachees sehr viel Verhaltensänderung abverlange, insbesondere wenn es um Verhaltensmuster der aus der Balance geratenen Work-Life-Balance geht.

Durch meine diesjährige Resilienzcoach Ausbildung hat sich der Fokus auch auf meine eigenen Verhaltensmuster gelegt und meine eigene Work-Life-Balance, die sich insbesondere im Workshopalltag und im vielen unterwegs sein nicht leicht leben lässt.

Ich bin sehr stolz, dass es mir dieses Jahr erstmals seit ich Kinder habe UND berufstätig bin gelungen ist meine geplanten Bergtouren, die meine persönliche Balance sind, auch zu gehen UND zu genießen ohne schlechtes Gewissen.

Erstmals habe ich neben der Bewegung auch die Entspannung für mich als Balance entdeckt. Auch eine neue Erkenntnis, dass ich nicht ständig produktiv sein muss UND kann UND möchte.

Die Arbeit im Workshop und im Coaching ist damit entspannter (für mich und die Teilnehmenden) UND produktiver geworden. Für mich selbst ist das in der eigenen Erfahrung wirklich neu, dass entspannt UND produktiv kein Widerspruch ist.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Mein persönlicher Lichtblick 2018 - Georg Pfreimer, Berater & Trainer

Von außen nach innen oder: per aspera ad astra

Im Rückblick am Ende der ersten Hälfte 2018 hätte ich wohl sagen können: Diese erste Hälfte von 2018 sollte ich aus meiner Biographie streichen.

Im Rückblick auf die 2. Hälfte von 2018 kann ich sagen: Ohne die erste Hälfte, in der ich eine handfeste persönliche Krise im Privaten durchleben musste, hätte es wohl fundamental Neues und nachhaltig Bereicherndes in der 2. Jahreshälfte nicht gegeben.

Mit außen offline zu gehen und mit innen online gehört jetzt stabil zu meinem Tagesablauf: Meditation. Nach innen in die Stille. Eine wirklich verändernde Erfahrung mit Potenzial für die alle kommenden Jahre.

Und im Zuge dieser ganz persönlichen und intensiven Change-Erfahrung habe ich auch begonnen, zu malen. Jetzt hängen mittlerweile sechs eigene Werke, die von Freunden und Bekannten sogar noch als sehr gelungen wahrgenommen werden, in meiner Wohnung und ich freue mich jeden Tag über gelungene Motive und Farben und - plane die nächsten Schritte.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Gleiche Arbeit, gleicher Lohn, ist doch klar! Oder?

Ich stimme dem Satz von Friedrich Rückert zu: "Von deinen Kindern lernst du mehr, als sie von dir." 

Wie selbstverständlich Kinder mit dem Thema "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" umgehen, hat mich persönlich berührt: https://www.youtube.com/watch?v=bH9AyDYbrEc

Für meine  2-jährige Tochter freue ich mich, dass sich aktuell viele Frauen in Verbänden und Vereinen engagieren, sowie mit Aktionen wie dem Equal Pay Day für mehr Gerechtigkeit einsetzen. Der nächste Equal Pay Day ist übrigens der 18. März 2019!

Auch wir von Strasser & Strasser beschäftigen uns mit dem Thema. Viele Frauen aus unserem Team sind Mitglied bei fim e.V., einer Vereinigung für Frauen im Management. Hier geht es in erster Linie um Vernetzung und Erfahrungsaustausch mit anderen Führungsfrauen. Die Regionalgruppe München bietet regelmäßig Vortrags-Abende an, die auch von Nicht-Mitgliedern besucht werden können. Alle (bundesweiten) Veranstaltungshinweise finden Sie im Internet unter www.fim.de. Mit unserem Seminar "Leidenschaft Führung" haben wir ein Angebot geschaffen, das bereits in mehreren Firmen mit Erfolg durchgeführt wurde. Doch in allen Fällen stoßen wir irgendwann auf die selbe Lösung. Man kann das Thema nicht nur von der "Frauenseite" aus betrachten. Nur wenn wir systemisch an die Problemstellung herangehen und in Firmen und Familien gemeinsam Lösungen finden und Neues ausprobieren, kann es funktionieren. Warum nicht die Sensibilität zu dem Thema schärfen und in Karriere-Seminaren für Frauen das Rahmenprogramm mit Partnern und/oder Kindern gestalten?

Der Artikel "Er muss zupacken, sie loslassen" aus der SZ vom 22.11. erkennt aus meiner Sicht die Komplexität der gesamten Problematik ganz gut. 

Mein Appell: wie wäre es, wenn wir nicht "strampeln" und "schreien" und "gegeneinander kämpfen" sondern mehr zusammenarbeiten, um eine wirkliche Lösung zu finden. Lasst uns doch einfach von den Kindern lernen. 

 

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Einladung zum Vortragsabend für Frauen in München - Digital Leadership: Ich war auf der Suche nach der digitalen Antwort, und habe mich dabei selbst gefunden

(Bildquelle: www.ibrahimevsan.de)

Thema: Digital Leadership: Ich war auf der Suche nach der digitalen Antwort, und habe mich dabei selbst gefunden.
Referent: Ibrahim Evsan
Datum: Dienstag, den 20. November 2018, 19:00 Uhr
Location: Condrobs e.V., Kistlerhofstr. 144, 81379 München

Derzeit erleben wir eine rasante Entwicklung im Bereich der digitalen Technologien, Bedürfnisse, Konsumentenverhalten und Kommunikation. Durch die direkte Kommunikation und dem sofortigen Feedback des Produkterlebnisses wird der Konsument ein immer wichtigerer Bestandteil der Produktentwicklung und Services im Unternehmen. Ein vernetzter Kunde erwartet eine vernetzte Organisation. Die Steigerung des Informationsniveaus der Konsumenten bei gleichzeitiger Senkung von Markteintrittsbarrieren stellt dabei schleichend selbst etablierte Geschäftsmodelle in den konservativsten Branchen in Frage. Deshalb müssen sich Manager und Mitarbeiter neue Skills aneignen. So war unser Referent Ibrahim Evsan mit der Frage beschäftigt: Welche Rolle habe ich im digitalen Sektor – also auch im Social Media und wie kann ich den Mehrwert für den digitalen Wandel meistern. Es ging also darum mehr Fachwissen zu erlangen um das Thema "Digital im Jetzt" zu beherrschen.

Ibrahim Evsan´s Vortrag soll zeigen, wie Unternehmen die digitale Transformation und Digital Leadership basierend auf den verschiedenen Modulen der digitalen Transformation umsetzen können, ohne sich dabei zu verlieren. Das Ziel seines Vortrags ist es, Ihnen nicht nur die digitale Landkarte zu zeigen, sondern auch die digitale Motivation zu erhöhen sich selbst einzubringen. Anhand zahlreicher Beispiele und motivierender Folien erlangen Sie neue Erkenntnisse aus der digitalen Welt.

Die fim Regionalgruppe München, freut sich sehr, Ibrahim Evsan mit dem spannenden Thema " Digital Leadership: Ich war auf der Suche nach der digitalen Antwort, und habe mich dabei selbst gefunden.“ als Referent gewonnen zu haben.

Zu Ibrahim Evsan: Er zählt zu Deutschlands bekanntesten Vordenker der digitalen Szene. Als Redner hat er bisher auf über 340 Veranstaltungen gesprochen. Weiterhin ist Herr Evsan persönlicher Berater wichtiger Führungskräfte aus der deutschen Wirtschaft. Er entwickelt für seine Kunden Kampagnen, hilft ihnen bei der Neuausrichtung und bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Sein Unternehmen Connected Leadership hat es sich zur Aufgabe gemacht, die digitale Kompetenz in Unternehmen zu etablieren. Er steckt seine Kunden mit seiner Begeisterung an, wenn er ihnen die Chancen der Digitalisierung vermittelt und sein Wissen über die digitale Transformation mit ihnen teilt. Ibrahim Evsan folgen mehr als 140.000 Menschen auf verschiedenen digitalen Plattformen und lesen seine inspirierenden Beiträge.
 
Lassen Sie sich auf einen interessanten und informativen sowie unterhaltsamen Abend ein.

Im Anschluss an die Ausführungen von Ibrahim Evsan werden wir bei Fingerfood und Getränken Netzwerken.

Die Veranstaltung findet am 20. November 2018 um 19 Uhr in den Räumen von Condrobs e.V., Kistlerhofstr. 144, 81379 München statt (Einlass 18:30 Uhr). 

Bitte melden Sie sich unter diesem Link zur Veranstaltung oder unter muenchen@fim.de verbindlich an, vielen Dank! 

Folgende weitere fim Veranstaltungstermine in 2018 stehen bereits fest | Save the date:

Di 20.11.2018 - fim Veranstaltung "Digital Leadership: Ich war auf der Suche nach der digitalen Antwort, und habe mich dabei selbst gefunden." (Referent Ibrahim Evsan)
Do 29.11.2018 - fim Coffee & Spirit (Netzwerk-Frühstück)
Do 13.12.2018 - fim Weihnachtsfeier (fim Mitglieder only)

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Gastbeitrag: Hilfe - plötzlich Führungskraft!

Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass junge Nachwuchsführungskräfte völlig unvorbereitet in ihre Rolle als Chef katapultiert werden. Sie werden ins kalte Wasser geworfen und sollen schwimmen. Dabei stehen sie vor großen Herausforderungen: bislang ging es hauptsächlich um die kompetente Bearbeitung fachlicher Aufgaben. Mit der Übernahme einer Führungsposition kommen jedoch neue Anforderungen hinzu. Repräsentativen Studien zufolge sind für knapp 90% aller erfolglosen Führungskräfte nicht die fachlichen Anforderungen die Herausforderung, sondern sie scheitern an unzureichenden Führungskompetenzen.

 

Eine Autorität sein – wie geht das?

 

Viele junge Führungskräfte machen die Erfahrung, dass sie aufgrund ihrer Führungsposition allein nicht respektiert werden. Eine ihrer dringendsten Fragen ist also, wie es ihnen gelingen kann, von ihren teilweise älteren Mitarbeitern als Autorität wahrgenommen zu werden. Voraussetzung hierfür ist die Entwicklung der eigenen Führungspersönlichkeit und die Auseinandersetzung mit der Rolle als Führungskraft. Hierfür erarbeite ich mit den jungen Führungskräften in verschiedenen Übungen ihre individuelle Haltung zum Thema Führung. Dazu gehört die Klärung des Verhältnisses zu den Themen Macht, Konkurrenz, Druck und Durchsetzung genauso wie die Auseinandersetzung mit  den eigenen Werten und Motiven. Führungskräften, die diese Dimensionen des Führens für sich geklärt und so ein Verständnis für das Führungsgeschehen erarbeitet haben, fällt es leichter, sich der verschiedenen Führungsinstrumente zu bedienen und diese einzusetzen. Vor allem haben sie aber einen zweiten Vorteil: sie sind besser in der Lage, glaubwürdig und authentisch zu führen und von ihren Mitarbeitern als Autorität wahrgenommen zu werden.

 

Im Spannungsfeld unterschiedlicher Erwartungen

 

Mitarbeiterführung findet immer in einem bestimmten Kontext statt, einer Organisation. Dies ist die metakommunikative Komponente der Führung: die Auseinandersetzung mit den Rollenpartnern über das „Wie“ der Kommunikation und Zusammenarbeit und dessen  Wirkzusammenhänge im Führungsgeschehen. Einer der wichtigsten Punkte, an den meiner Erfahrung nach viele junge Führungskräfte bei der Übernahme ihrer ersten Führungsposition zu wenig oder gar nicht denken, ist die Klärung der unterschiedlichen Erwartungen. Zum einen  geht es um die Erwartungen des eigenen Chefs – und kein Chef ist wie der andere, jede Mitarbeiter-Chef-Beziehung ist individuell. In jedem Fall müssen sie eng mit ihrem Vorgesetzten zusammenarbeiten, dessen Ziele und Erwartungen erfüllen und dafür sorgen, dass die Arbeit möglichst erfolgreich erledigt wird. Dem gegenüber stehen die Erwartungen der Mitarbeiter, die geführt und motiviert werden wollen. Und nicht zuletzt haben die jungen Führungskräfte auch Erwartungen an sich selbst. So befinden sie sich also im Spannungsfeld ganz unterschiedlicher Erwartungen. Sich hierüber bewusst zu sein, hilft, um die eigene Führungsposition erfolgreich einzunehmen und auszufüllen und die vielfältigen Führungsaufgaben zu meistern. 

Fazit: Chefsein lässt sich lernen! Jede Nachwuchsführungskraft kann sich mit Reflektion, Übung und Geduld permanent weiterentwickeln und ihren eigenen Weg zur authentischen Führungspersönlichkeit finden!

 

Gastbeitrag unserer FIM-Kollegin Veronika Elliger (Beratung für Personalmanagement / www.personalmanagement-muenchen.de)

 

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Zukunft im Museum

ZUKUNFT IM MUSEUM: NEUES, JUNGES PUBLIKUM UND MÜNCHNER BÜRGERTUM BEI TOGETTHERE-XPERIENCE AM 16. SEPTEMBER IN DER PINAKOTHEK DER MODERNE

Am 16. September 2018 fand die zweite „Togetthere-Xperience“ in der Pinakothek der Moderne am Sonntag statt. Bei dem diesjährigen Zukunftstag gelang es noch mehr, völlig neue Besuchergruppen und auch viele junge Besucher für das Museum zu begeistern.

Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst übernahm den Eintritt und unterstützte damit das Ziel der Togetthere-Xperience „Das Museum ist für alle da“. Das 2017 bereits erprobte Veranstaltungskonzept unter dem Konzept und Leitung von Dietlinde Behncke und Miro Craemer sprach mit vielen parallel-stattfindenden, niederschwelligen Angeboten zum Mitmachen, wie auch zum Mitdenken, die Besucherinnen und Besucher vielschichtig an. Auch die sonst übliche Verweildauer erhöhte sich deutlich.

performance

Wieder begrüßten junge SCOUTS alle Eintretenden mit dem neuen Programm-Magazin, MAG. Die vier Museen in der Pinakothek der Moderne zeigten sich an diesem Tag locker, jung, lebendig und die Besucherinnen und Besucher nahmen diesen „mal ganz anderen“ Zukunfts-Ort von Gemeinschaft, Partizipation und gesellschaftlicher Verantwortung sehr gut an. Schon der erste Programmpunkt, der Achtsamkeitswalk in Kooperation mit „BISS Bürger in sozialen Schwierigkeiten“ unter dem Motto WE ARE ONE, brachte viele neue Besucher in das Museum. Genauso motivierten engagierte Förderer, Kooperationspartner und Redner neue Besuchergruppen, zum Teil mit der ganzen Familie, zur Togetthere-Xperience zu kommen. In der offenen Kreativwerkstatt KORK-ICHE von Madeleine Suidman konnte jeder kreativ werden. Die vielen kleinen Figuren wurden später als Installation ausgestellt oder konnten mitgenommen werden. Mit der interaktiven Tanz-Textil-Sound-Performance STRETCH THE LIMITS, Choreografie Katrin Schafitel, bewegten sich die Besucher durch die öffentlichen Räume der Museen und in die Sammlungen. Von dort ermöglichte ART NOW mit den Schauspielschülern Ayse Güvendiren, Moritz Hauthaler, Caroline Kapp, Jacqueline Reddington, Niklas Wetzel, u.a., der Otto Falckenberg Schule einen neuen Zugang zu ausgewählten Exponaten der Sammlungen, wie z.B. von Anselm Kiefer oder Nina Könnemann. Auch die jungen Tänzer von LAB NOW! zogen das Publikum in die Sammlung, zur Rauminstallation von Pipilotti Rist. Viele Besucher wurden durch das offene Singen BISS SING ALONG mit Chorleiter Andreas Hantke angezogen. Hier wie auch beim SOUNDPAINTING von Ceren Oran entstand Gemeinschaft. BEAT THE SOUND zog ein junges Publikum zu Alexander Löwenstein, der aus der Sound-Sammlung des Design Museums coole Grooves und Beats mixte, die dann zur Entspannung in der CHILL ART LOUNGE zu hören waren. In der Neuen Sammlung fand unter dem Motto EVERYONE DESIGNS die Jurierung von selbstgemachten Design-Objekten statt. Der große TALKMARATHON zu Gesellschaft, Kultur, Umwelt oder Digitalisierung schlug den Bogen zu den aktuellen Themen, mit der sich auch Ausstellungen und Künstler der Pinakothek der
Moderne beschäftigen. Es kamen unter anderem BISS-Verkäufer, Klimaforscher, Start-up-Gründer, Mobbing-Experten, Nachwuchsspieler des FC Bayern München, Künstler und Kunstvermittler zu Wort und ins Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern. Zum Abschluss performte EBOW, Müncher Rapperin, über das Thema „Grenzen besiegen“. Dr. Angelika Nollert, Direktorin Die Neue Sammlung – The Design Museum: „Es ist uns ein großes Anliegen mit unseren Ausstellungen, Aktivitäten und mit neuen Formaten wie TOGETTHERE-XPERIENCE Besucherinnen und Besucher jeden Alters und Backgrounds in die Pinakothek der Moderne einzuladen und Kunst, Architektur, Design, Grafik zu entdecken.“

Wir danken unseren Kooperationspartnern:

Stiftung Pinakothek der Moderne, PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V., Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, EY Rischart, Castringius Stiftung, Münchner Bank, Strasser & Strasser Unternehmensberatung AG, Conditorei Münchner Freiheit und den Kooperationspartnern, BISS Bürger in sozialen Schwierigkeiten und Otto Falckenberg Schule.

Wir danken allen Mitwirkenden, wie Tänzern, Schauspielern, Rednern, PI-loten der Stiftung der Pinakothek der Moderne, und allen beteiligten Mitarbeitern der Pinakothek der Moderne.

Das schrieben und sagten Besucher:
„Ich fühlte mich gestern beim Verlassen der Veranstaltung so erfüllt und inspiriert, wie schon lange nicht mehr. Ich kam mir vor, als wäre ich auf einem anderen Planeten gewesen. Alleine dieses Gefühl erzeugen zu können, kann ich nur zum Kompliment machen.... Berufsbedingt kann ich einschätzen was es bedeutet, eine solche Dramaturgie in einen solchen Tag hinein zu bekommen, dass die Übergänge fließend sind, dass vom Empfang bis zur Verabschiedung alles rund läuft, dass die Wechsel zwischen Vorträgen, Gesang, Tanz, Perfomance passen, dass die Themen aktuell, informativ, konfrontierend wachrüttelnd und motivierend sind.“ 50 Jahre
„Das Ganze ist sehr dynamisch und lebendig. Ganz besonders toll finde ich die Idee, auf der prominenten Treppe „Live Talks“ zu aktuellen gesellschaftlichen Themen durchzuführen. Auch die Parallel-Aktionen, wie z.B. Singen und Tanz, haben mir gefallen. Das Museum ist ein tolles Erlebnis mit viel Lebendigkeit an einem Ort, der sonst eher mit Ruhe verbunden ist.“ 30 Jahre
„Mir haben besonders gut die Workshops BEAT THE SOUND, das Basteln, die Tanzperformance DEDIKATION und die grünen Menschen gefallen.“ 18 Jahre

München, den 28.09.2018 Dietlinde Behncke und Miro Craemer

 

LEGO® SERIOUS PLAY®

Im Rahmen einer internen Fortbildung zum LEGO® SERIOUS PLAY®-Moderator konnten wir Berater von Strasser & Strasser einen faszinierenden Einblick in die Möglichkeiten einer „bunten”, höchst anregenden, kreativen und dynamischen Methodik gewinnen.

Wir alle in der Gruppe sind seit vielen Jahren in der Beratung unterwegs und kennen viele Methoden und Ansätze. Gerade deswegen war die Begeisterung für LSP einhellig.

Obwohl man den LSP-Prozess erleben muss, um dessen Potenzial einschätzen zu können, hier der Versuch, so knapp als möglich das Potenzial der Methode zu skizzieren.

Einsetzbar in fast allen Themen, wo mehrere Menschen (Gruppe, Teams) über eine komplexe Fragestellung reflektieren und Lösungen finden soll. Strategieentwickung, Teambuilding an sich, Analyse und Entscheidungsfindung bei sehr unterschiedlich und vielschichtigen unternehmerischen Fragestellungen.

Die Vorzüge der Methodik: kreatives, sehr pragmatisches Erleben und Handeln – als Einzelner und als Gruppe/Team, Entfaltung eines hochproduktiven, zielfokussierten und dynamischen Prozesses, erleben und respektieren von Vielfalt individueller Wahrnehmungen und Bewertungen (Teambuilding) – dadurch auch Aufbau und gleichzeitig Reduktion von Komplexität (das Material bietet eine fast unbegrenzte Vielzahl von Darstellungsmöglichkeiten einer vorgestellten Realität (s. Ausschnittsfoto) über Handlung statt Diskussion, Schaffung einer ganzheitlichen Grundlage z.B. für strategische Entscheidungen bzw. Entscheidungsprozesse, analog-bildhaftes, hochmotivierendes und metaphorisches Arbeiten mit einer Menge Spass und positiver Teamdynamik.

Im Urteil aus unserer Beratergruppe scheint LSP mehr zu bieten als viele andere Methoden und durchaus mit diesen auch kombinierbar (z.B. Design Thinking), um eine immer komplexer werdende Realität handhabbar zu machen über die Nutzung der Potenziale von Menschen, Experten…

Viel Spass beim "Ernsthaften Spiel” (s. auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Homo_ludens)

Veröffentlicht von Georg Pfreimer.
 

Krise ist, was Du draus machst!

Bildquelle: Pixabay / RyanMcGuire

Wir unterscheiden in unserer Arbeit mit Führungskräften zwischen Führen in der Stabilität, Führen im Wandel und Führen in der Krise.

Gestern durften wir einen Workshop bei einem Kunden begleiten, der eigentlich als klassischer Führungs-Workshop in einer Stabilitätsphase geplant war. Da jedoch eine Woche zuvor eine Krise aufgetreten war, als ein vermeintlich kleiner IT-Roll-Out weitreichende Folgen hatte, nutzten wir den Termin für die Reflexion der vorangegangenen Krisensituation. Entgegen den theoretischen Modellen ist es etwas anderes, wenn ein Krisenfall im realen (Arbeits-)Leben eintritt – und dies kann trotz sehr gutem Risikomanagement passieren. Oder wie im aktuellen Fall, weil die vermeintlich kleine Änderung gesehen, nicht aber die Kettenreaktion berücksichtigt wurde, die dann zum GAU führte.

Fehler passieren – Krisen treten ein. Was machen wir daraus?

Gänzlich vermeiden kann man Krisen nicht. Wir plädieren stark dafür, auch in Krisensituationen nicht mit der Suche nach einem Schuldigen zu antworten. Aus unserer Sicht ist es wichtig, dass man professionell und strategisch klug mit Krisen umgeht. Eine Einsatznachbesprechung wie in unserem Workshop bietet sich auch nach dem ersten Krisenmanagement und „Feuer löschen“ an:

1.       Was ist genau passiert?

2.       Was lief trotz Krise gut und sollte beibehalten werden?

3.       Was lief schlecht und sollten wir deshalb für die Zukunft ändern?

4.       Was sind unsere Lessons Learned und welche konkreten Maßnahmen leiten wir daraus ab?

Die Führung hat hierbei die schwierigste Aufgabe – einen kühlen Kopf bewahren und die Situation als Lernchance für die eigenen Mitarbeiter nutzen.

Genau das hat unser Kunde gemacht. Das Feuer wurde gelöscht und in dem gemeinsamen Workshop konnten wir mit der Führungsriege reflektieren, was geschah und was beim nächsten Mal anders gemacht werden kann, damit so etwas eben nicht mehr passiert. Und falls etwas Vergleichbares doch noch einmal passieren sollte, wie der Prozess des Feuerlöschens aussieht. Denn was ein Lessons Learned war: wir haben zwar ein sehr gutes Krisenmanagement und genaue Ablaufbeschreibungen für den Fall der Fälle – aber diese waren in der Ausnahmesituation nicht abrufbar.

Dieses Phänomen kann man gut am Beispiel eines Fahrsicherheitstrainings erklären. Natürlich weiß jede Person, die einen Führerschein gemacht hat theoretisch, dass man bremsen, aufblenden und hupen soll, wenn ein Reh auf die Straße springt. Doch diese Reaktion in der Gefahrensituation abzurufen, ist für viele nicht möglich. Erst wenn diese Reaktion eingeübt wurde, reagiert man automatisch richtig. Genauso verhält es sich z.B. bei der Ersthilfe – auch Erste-Hilfe-Kurse sollte man regelmäßig auffrischen, um im Fall eines Unfalls richtig zu reagieren.

Solche Themen im Kontext eines Unternehmens zu bearbeiten ist eine spannende Herausforderung. Wir verlangen viel Menschlichkeit, Vertrauen und Mut zur Selbstreflexion von Führungskräften. Bei unserem konkreten Kunden-Einsatz waren wir begeistert über die gelebte gute Fehlerkultur der Führung.

Lesen Sie auf Wikipedia mehr zum Thema Krisenmanagement

Veröffentlicht von Verena Neumayer.

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