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Zum Thema Big Data

Ein interessantes Beispiel, wie schnell Big Data unser Leben verändern wird. Bald zahlt man seine Versicherungsbeiträge in Abhängigkeit vom Fahrstil, welches die KFZ Versicherung per direktem Datenzugriff auf das Auto überwacht. Aber natürlich nur, wenn man einverstanden ist :).
https://www.golem.de/news/cardata-bmw-ermoeglicht-externen-zugriff-auf-f...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Kommentar zu Youtube-Film

Ein tolles Beispiel für die Kraft einer gemeinsamen Vision der Verbindung, der Kooperation und des friedlichen Lebens als Gegenmodell des zur Zeit so vorherrschenden Trends der Nationalismen, der vernichtenden Konkurrenz und Ausgrenzung.
https://www.youtube.com/watch?v=ydHwekKIJIo&feature=player_embedded

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Change Management ist laut Kienbaum-Studie ein Qualifizierungs-Thema für Topmanager

In der Future Management Development Studie 2017 von Kienbaum werden viele Punkte benannt, die wir in unserer täglichen Arbeit ebenfalls beobachten.

So wird laut Studie die Lern- und Veränderungsbereitschaft von Führungskräften immer wichtiger. Auch wir machen diese Erfahrung. Aus unserer Sicht gilt diese Entwicklung sowohl für Führungskräfte als auch für die Unternehmen an sich. Mit unserem Ansatz der lernenden Organisation unterstützen wir die Unternehmen und insbesondere die Führungskräfte dabei, sich ständig weiterzuentwickeln. Dies kann z. B. in regelmäßig stattfindenden Lernzirkeln bzw. Lessons Learned - Runden Sinn machen. Nichts ist so beständig wie der Wandel, das wusste schon Heraklit von Ephesus. Das gilt auch in der heutigen Zeit, in der Veränderungen und stetige Weiterentwicklung normal geworden sind. Deshalb ist aus unserer Sicht neben der Veränderungsbereitschaft auch die Fähigkeit zur Veränderung enorm wichtig.
In der Studie wird Change- und Transformationsmanagement als oberstes Qualifizierungs-Thema für Topmanager genannt, dicht gefolgt von strategischem Management und Persönlichkeitsentwicklung.

Zu den wichtigsten Managementkompetenzen für alle Ebenen zählt außerdem der Umgang mit Widersprüchen und Veränderungen, so die Studie. Am stärksten an Bedeutung im Management Development für alle Ebenen gewinnen die Themen Agilität, Change- und Transformationsmanagement, virtuelle Führung und Digital Leadership.

Interessant finden wir außerdem die Zukunftsaussicht, dass Topmanager künftig auf spezialisierte High-End-Angebote auf internationalem Niveau setzen werden und die Nachfrage nach generalisierten Management-Trainings somit abnehmen wird.
Ganz im Sinne der Digitalisierung sieht Kienbaum Trainingsformate, welche analoge und digitale Formate verbinden als zukunftsweisend. Auf der Top-Managementebene werden demnach digitale Formate hinzukommen, jedoch die bisherigen Formate wie Coaching oder Workshop nicht gänzlich ersetzen.

Hier finden Sie die Studie im Original: http://assets.kienbaum.com/downloads/Future-Management-Development-Studi...

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Nachbereitung Female Leaders Conferenc Berlin 2017

Ich habe auf der International Female Leaders Conference beeindruckende Frauen aus Pakistan kennengelernt und bin in der Nachbereitung auf diese Seite gestoßen. Ein sehr interessantes Projekt, das mein Bild von Pakistan erweitert. Vor allem der Ansatz, über storytelling das Bewusstsein für Demokratie und die Ursprünge der Nation bei den Kindern und Jugendlichen zu wecken ist in Zeiten der islamistischen extremistischen Einflüsse besonders wichtig.
https://www.facebook.com/citizensarchivepk/?pnref=story

Was für ein berührender Film über Schuld, ein uns unverständliches Verständnis von Ehre, Verbrechen und gesellschaftliche Regeln in Pakistan. Nachdem der Premierminister von Pakistan diesen Film gesehen hatte, unternahm er alles Nötige, um das Gesetz zu ändern. Heute gibt es diese "Vergebung" und damit Straffreiheit für Ehrenmorde nicht mehr. Und ein beeindruckender Film über den Mut und die Kraft dieses Mädchens Saba.
https://www.youtube.com/watch?v=B4ddvK3r7NU&feature=share

Auch ein wundervolles und ermutigendes Beispiel für die Veränderungen die sich durch kraftvolle, junge Führungsfrauen in Pakistan und überall auf der Welt entwickeln. Es tut sehr gut, auch solche Beispiele aus de islamischen Welt zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=AjoG2ozdlS0

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Nicht verpassen: Veranstaltung für Führungs-Frauen am 29.05. in München!

Eine hochkarätige Referentin und ein brandaktuelles Thema zur Zukunft unseres Landes und unserer Gesellschaft - die FIM*-Regionalgruppe München setzt ihre Reihe von Netzwerkveranstaltungen zu Fragen der Zeit mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit der deutschen Wirtschaft fort. Den Auftakt für 2017 bildet ein Abend mit Dr. Heike Hanagarth, eine der profiliertesten Top-Managerinnen unseres Landes. Ihr Thema: "Disruptive Entwicklungen - Anforderungen an Unternehmen und ihre Menschen".

Mit Dr. Heike Hanagarth ist es FIM* gelungen, eine ausgewiesene Expertin zu gewinnen, die uns zu dem hochaktuellen Thema der Wirtschaft anhand von Beispielen aus ihrer beruflichen Praxis Einblicke samt Lösungsansätzen gibt.
Lassen Sie sich auf einen ebenso interessanten und informativen wie unterhaltsamen Abend ein. Unsere Einschätzung: nach diesem Vortrag werden Sie Chancen und Herausforderungen unserer künftigen Wirtschaftsordnung mit anderen Augen betrachten.

Im Anschluss an die Ausführungen von Dr. Heike Hanagarth gibt es Gelegenheit bei Snacks und Getränken zu netzwerken.

Informationen zur Referentin: Dr. Heike Hanagarth ist Mitglied des Aufsichtsrats LANXESS AG, Senatorin der Helmholtz-Gemeinschaft, Mitglied im Kuratorium des Fraunhofer-Instituts ISI sowie Expertin im Hightech-Forum der Bundesregierung. Sie studierte Maschinenbau an der TU Karlsruhe. Nach dem Einstieg ins Berufsleben bei Daimler-Benz verantwortete sie als Leiterin das weltweite Qualitätsmanagement bei der MTU Friedrichshafen, danach folgten Positionen als CEO beim Automobilzulieferer Rotorion und als Leiterin des BMW-Motorenwerks München. Von 2013 bis 2015 war sie Vorstand Technik und Umwelt bei der Deutschen Bahn mit besonderem Fokus auf Profitabilität, Qualität und Innovation.

Informationen zur Veranstaltung:
Montag, 29. Mai 2017 um 18:30 Uhr bei Benussi Coaching in der Maximilianstraße 43, 80538 München

Klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden: https://server107.der-moderne-verein.de/portal/veranstaltungsmanager/ind...

Teilnehmerbeitrag für Interessentinnen 25 €, für FIM*-Mitglieder 15 €
vorab Überweisung auf Konto FIM Frauen im Management München mit der Kontoverbindung:
IBAN DE29 7015 0000 1001 3664 40
BIC SSKMDEMM

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen!

FIM* = Frauen im Management e.V.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Besuch auf dem gobal female leaders 2017 in Berlin

Dr. Eva Strasser ist momentan in Berlin auf dem Forum "global female leaders 2017" (http://www.global-leaders-summits.com/summit/global-female-leaders?utm_s...)

Gestern hörte sie eine Rede der Oskargewinnerin Sharmeen Obaid Chinoy und war sehr beeindruckt von ihr.
Heute folgte eine sehr spannende Diskussionsrunde über die Krise der Globalisierung, die Stärke des Populismus und den Hass auf die Eliten. Ihr Kommentar dazu lautete "Lasst uns für die offene Gesellschaft kämpfen und Menschen stärken, mit den Konsequenzen der Veränderungen im täglichen Leben erfolgreich umzugehen!"

Wir freuen uns auf weitere Berichte zum Forum!

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Gratulation an unser Teammitglied Barbara Ott

Wir gratulieren unserem Teammitglied Barbara Ott zur Ernennung zum Associate Certified Coach (ACC) durch die International Coach Federation!

Natürlich schätzen wir die Coaching-Arbeit von Frau Ott auch schon bisher, doch die Zertifizierung durch die ICF freut uns sehr.

Ich finde es klasse, in so einem inspirierenden und engagierten Team zu arbeiten.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Change Webinar mit Ilja Grzeskowitz

Urlaubszeit ist Zeit zum Lesen und zum Lernen. Ich hatte kurz vor Ostern Zeit, bei einem Change-Webinar von und mit Ilja Grzeskowitz teilzunehmen.

Grundsätzlich ging es darum, Veränderung selbst zu gestalten, was ganz unserem Ansatz entspricht! Bei dem Webinar gab es viele konkrete Handlungsempfehlungen, für die aktive Gestaltung von Veränderungsprozessen auf der persönliche Ebene. Mit Hilfe unserer 8 Hebel der Veränderung kann man diese auch gut auf die organisationale Ebene übertragen. Hier drei kurze Beispiele:
- Schreibe Dir Deine Träume für jeden Bereich Deines Lebens auf (Familie, Job, Gesundheit, persönliche Entwicklung…) – spezifisch und konkret! Hier finden wir den Link auf unseren Hebel 1 "Klare Ziele und Erwartungen".
- Frage Dich: welches Wissen / welche Fertigkeiten brauche ich noch, um den Traum zu erfüllen - Hier musste ich gleich an unseren Hebel 5 "Anpassung von Strukturen, Prozessen und Wissen" denken.
- Belohne Dich selbst – auch für das Erreichen von Zwischenzielen. - Dieser Punkt findet sich klar in unserem Hebel 6 "Belohnung von Erfolgen" wieder.

Schön fand ich auch die Formulierung, man solle aus den eigenen Wünschen ZIELE machen.

Als Ostergeschenk habe ich von einer netten Kollegin nun auch noch die Doppel-CD "Let's talk about change, Baby!" (Ein Motivations-Manifest für Unternehmer, Querdenker und alle, die es werden wollen) bekommen. Ich bin gespannt, wie Ilja Grzeskowitz hier das Thema Change behandelt. Alles in allem finde ich seine Herangehensweise jedenfalls sehr sympathisch, pragmatisch und gut und ich werde ihm sicher auch weiterhin in den sozialen Netzwerken folgen und sehen, was es Neues gibt! :)

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Homeoffice ja oder nein?

Interessanter Trend. Wenn es um Innovationen, schnelles Lernen und Ausprobieren geht, ist die persönliche Zusammenarbeit wieder wichtig. trotzdem wird Homeoffice als Ausgleich für die Turbulenz im Office, als Flucht aus dem oft ineffizientem Meeting Unwesen, als Schutz vor Ablenkung in Großraumbüros weiterhin ein wichtiger Bestandteil von Arbeitswelten sein. Die intelligente und anregende Mischung macht es aus.
http://www.spiegel.de/karriere/ibm-arbeitsplaetze-in-zukunft-weniger-hom...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Erster Condrobs Frauensalon - Auszug aus der Pressemitteilung

... und alles, weil ich eine Frau bin...
Erster Condrobs Frauensalon beleuchtet den Grad der Gleichstellung von Frau und Mann heute

Im Münchner Rationaltheater fand am 8. März der erste Condrobs Frauensalon statt. Viele Frauen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst und Kultur kamen zu einem politischen und kulturellen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zusammen. Ziel war es, in diesem besonderen Rahmen die Aufmerksamkeit für die Belange von Frauen herzustellen und zu schärfen. Die Moderation des Abends übernahm Michaila Kühnemann, Regisseurin, Sängerin und ehrenamtliche Moderatorin von Radio München. Die Münchner Künstlerinnen Johanna und Veronika Bittenbinder, Tatjana E. M. Haider und Barbara von Johnsen mit Ted Ganger sowie Ami Warning sorgten für ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

Unter anderem wurde die Situation der Frauen auch global betrachtet. "Wenn ich aus Nepal wieder zurück in Deutschland bin, komme ich mir immer vor wie im gelobten Land", kommentierte Madeleine Farnbacher, Unternehmerin und Gründerin des Charity-Labels Mala & Mad - Street Art for Kids. Laut dem World Economic Forum (Global Gender Gap Report / 26.10.2016) hat sich die Situation von Frauen weltweit deutlich verbessert. In vielen Ländern können sie sich wirtschaftlich stärker einbringen und haben besseren Zugang zu Bildung, leben länger und gesünder und spielen zudem generell eine größere Rolle bei politischen Entscheidungen. Deutschland rangiert auf Platz 13 von 144 untersuchten Ländern! Allerdings ist die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen weltweit sogar rückläufig. Die Gründe sind vielschichtig, auch in Deutschland. Unbezahlte Hausarbeit wird vorwiegend von Frauen ausgeführt. Frauen haben oft die schlechtere oder keine Ausbildung, sie erhalten niedrigere Löhne und dadurch bedingt niedrigere Renten, haben die schlechter bezahlten Berufe, verdienen bei gleichwertiger Arbeit trotzdem immer noch weniger als Männer, haben es schwerer, Spitzenpositionen zu erlangen.

Frauen müssen in noch stärkerem Maße die Möglichkeit haben, berufstätig zu sein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist hier das entscheidende Thema. "Frauen haben Talent - viel hängt von ihrer eigenen Ambition ab. Das gesellschaftliche Bild allerdings, dass erfolgreiche Frauen schlechte Mütter sind, muss aus den Köpfen verschwinden", so Dr. Eva Strasser, Vorstand der Strasser & Strasser Unternehmensberatung.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.

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