Blog

Eine kommagetrennte Liste von Benutzernamen.
 

Besuch auf dem gobal female leaders 2017 in Berlin

Dr. Eva Strasser ist momentan in Berlin auf dem Forum "global female leaders 2017" (http://www.global-leaders-summits.com/summit/global-female-leaders?utm_s...)

Gestern hörte sie eine Rede der Oskargewinnerin Sharmeen Obaid Chinoy und war sehr beeindruckt von ihr.
Heute folgte eine sehr spannende Diskussionsrunde über die Krise der Globalisierung, die Stärke des Populismus und den Hass auf die Eliten. Ihr Kommentar dazu lautete "Lasst uns für die offene Gesellschaft kämpfen und Menschen stärken, mit den Konsequenzen der Veränderungen im täglichen Leben erfolgreich umzugehen!"

Wir freuen uns auf weitere Berichte zum Forum!

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Gratulation an unser Teammitglied Barbara Ott

Wir gratulieren unserem Teammitglied Barbara Ott zur Ernennung zum Associate Certified Coach (ACC) durch die International Coach Federation!

Natürlich schätzen wir die Coaching-Arbeit von Frau Ott auch schon bisher, doch die Zertifizierung durch die ICF freut uns sehr.

Ich finde es klasse, in so einem inspirierenden und engagierten Team zu arbeiten.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Change Webinar mit Ilja Grzeskowitz

Urlaubszeit ist Zeit zum Lesen und zum Lernen. Ich hatte kurz vor Ostern Zeit, bei einem Change-Webinar von und mit Ilja Grzeskowitz teilzunehmen.

Grundsätzlich ging es darum, Veränderung selbst zu gestalten, was ganz unserem Ansatz entspricht! Bei dem Webinar gab es viele konkrete Handlungsempfehlungen, für die aktive Gestaltung von Veränderungsprozessen auf der persönliche Ebene. Mit Hilfe unserer 8 Hebel der Veränderung kann man diese auch gut auf die organisationale Ebene übertragen. Hier drei kurze Beispiele:
- Schreibe Dir Deine Träume für jeden Bereich Deines Lebens auf (Familie, Job, Gesundheit, persönliche Entwicklung…) – spezifisch und konkret! Hier finden wir den Link auf unseren Hebel 1 "Klare Ziele und Erwartungen".
- Frage Dich: welches Wissen / welche Fertigkeiten brauche ich noch, um den Traum zu erfüllen - Hier musste ich gleich an unseren Hebel 5 "Anpassung von Strukturen, Prozessen und Wissen" denken.
- Belohne Dich selbst – auch für das Erreichen von Zwischenzielen. - Dieser Punkt findet sich klar in unserem Hebel 6 "Belohnung von Erfolgen" wieder.

Schön fand ich auch die Formulierung, man solle aus den eigenen Wünschen ZIELE machen.

Als Ostergeschenk habe ich von einer netten Kollegin nun auch noch die Doppel-CD "Let's talk about change, Baby!" (Ein Motivations-Manifest für Unternehmer, Querdenker und alle, die es werden wollen) bekommen. Ich bin gespannt, wie Ilja Grzeskowitz hier das Thema Change behandelt. Alles in allem finde ich seine Herangehensweise jedenfalls sehr sympathisch, pragmatisch und gut und ich werde ihm sicher auch weiterhin in den sozialen Netzwerken folgen und sehen, was es Neues gibt! :)

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Homeoffice ja oder nein?

Interessanter Trend. Wenn es um Innovationen, schnelles Lernen und Ausprobieren geht, ist die persönliche Zusammenarbeit wieder wichtig. trotzdem wird Homeoffice als Ausgleich für die Turbulenz im Office, als Flucht aus dem oft ineffizientem Meeting Unwesen, als Schutz vor Ablenkung in Großraumbüros weiterhin ein wichtiger Bestandteil von Arbeitswelten sein. Die intelligente und anregende Mischung macht es aus.
http://www.spiegel.de/karriere/ibm-arbeitsplaetze-in-zukunft-weniger-hom...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Erster Condrobs Frauensalon - Auszug aus der Pressemitteilung

... und alles, weil ich eine Frau bin...
Erster Condrobs Frauensalon beleuchtet den Grad der Gleichstellung von Frau und Mann heute

Im Münchner Rationaltheater fand am 8. März der erste Condrobs Frauensalon statt. Viele Frauen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst und Kultur kamen zu einem politischen und kulturellen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zusammen. Ziel war es, in diesem besonderen Rahmen die Aufmerksamkeit für die Belange von Frauen herzustellen und zu schärfen. Die Moderation des Abends übernahm Michaila Kühnemann, Regisseurin, Sängerin und ehrenamtliche Moderatorin von Radio München. Die Münchner Künstlerinnen Johanna und Veronika Bittenbinder, Tatjana E. M. Haider und Barbara von Johnsen mit Ted Ganger sowie Ami Warning sorgten für ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

Unter anderem wurde die Situation der Frauen auch global betrachtet. "Wenn ich aus Nepal wieder zurück in Deutschland bin, komme ich mir immer vor wie im gelobten Land", kommentierte Madeleine Farnbacher, Unternehmerin und Gründerin des Charity-Labels Mala & Mad - Street Art for Kids. Laut dem World Economic Forum (Global Gender Gap Report / 26.10.2016) hat sich die Situation von Frauen weltweit deutlich verbessert. In vielen Ländern können sie sich wirtschaftlich stärker einbringen und haben besseren Zugang zu Bildung, leben länger und gesünder und spielen zudem generell eine größere Rolle bei politischen Entscheidungen. Deutschland rangiert auf Platz 13 von 144 untersuchten Ländern! Allerdings ist die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen weltweit sogar rückläufig. Die Gründe sind vielschichtig, auch in Deutschland. Unbezahlte Hausarbeit wird vorwiegend von Frauen ausgeführt. Frauen haben oft die schlechtere oder keine Ausbildung, sie erhalten niedrigere Löhne und dadurch bedingt niedrigere Renten, haben die schlechter bezahlten Berufe, verdienen bei gleichwertiger Arbeit trotzdem immer noch weniger als Männer, haben es schwerer, Spitzenpositionen zu erlangen.

Frauen müssen in noch stärkerem Maße die Möglichkeit haben, berufstätig zu sein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist hier das entscheidende Thema. "Frauen haben Talent - viel hängt von ihrer eigenen Ambition ab. Das gesellschaftliche Bild allerdings, dass erfolgreiche Frauen schlechte Mütter sind, muss aus den Köpfen verschwinden", so Dr. Eva Strasser, Vorstand der Strasser & Strasser Unternehmensberatung.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Bayerisch-Chinesisches Frühlingsfest 2017

Gestern war es also endlich so weit! Das Chinaforum Bayern e.V. lud zum Bayerisch-Chinesischen Frühlingsfest 2017 in die alte Kongresshalle an der Theresienwiese ein. Wie schon die Jahre zuvor moderierten LI Nan (seit 2005 Inhaberin der Agentur China Agent) und Stefan Geiger (GF und Mitglied im Vorstand des Chinaforum Bayern e.V.) den Abend, den man als rundum gelungen zusammenfassen kann.

Neben mehreren Show-Acts, wie dem Fußballjongleur Sebastian Landauer und der hervorragenden A Cappella Band MiCappella waren Keynote und Podiumsdiskussion unter der Überschrift "Neue Freunde? Chinesische Firmenübernahmen in Deutschland" angekündigt. Hier lieferten Oliver Neubrand und Lawrence Lin einen Einblick, wie so eine Firmenübernahme abläuft. Herr Neubrand ist kaufmännischer Geschäftsführer der LEDVANCE GmbH (ehemalige Business Unit von OSRAM) , welche sich derzeit in der Übernahme durch ein Konsortium um den chinesischen LED-Spezialisten MLS befindet. Herr Lin leitet das Unternehmen MLS. Aus dem Vortrag von Herrn Lin blieb mir vor allem folgender Absatz im Gedächtnis: "Sorgen Sie für echte persönliche Beziehungen, kümmern Sie sich um die einzelnen Menschen, nehmen Sie Kontakt auf, hören Sie aufmerksam zu und: reden Sie miteinander. Denn echte Partnerschaft kann nur auf der Grundlage persönlicher Beziehungen zwischen Menschen entstehen, auf der Basis von gegenseitigem Verständnis und Vertrauen". Das können wir als Change Management Unternehmen nur unterstreichen!

Auf der anschließenden Podiumsdiskussion riet unsere Beraterin Veronika Frankenberger den Herren außerdem, dem mittleren und unteren Management ein hohes Maß an Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Aus unserer Erfahrung sind es nämlich vor allem die Führungskräfte im unteren Management, die nah genug an den Mitarbeitern sind und diese mitnehmen können, um tiefgreifende Veränderungsprozesse wie Firmenübernahmen erfolgreich zu machen.

Wir danken allen Mitwirkenden für den gelungenen Abend und freuen uns auf nächstes Jahr!

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Kommentar zu Artikel SZ >Deutschland hängt an traditionellem Familienmodell<

Da haben wir als Arbeits-Systeme, als Familien- und Paar-Systeme noch erheblichen Veränderungs- und Lernbedarf. Bei uns im Strasser-Team geht das sehr gut und wir haben Freude am Anpassen und Lernen, seit unsere Büroleiterin Verena am 4.10. 16 ihre kleine Tochter Franzi bekommen hat. Und wir sehen auch, dass der Anspruch, einen verantwortungsvollen Job mit Kind zu machen, die Anpassungsbereitschaft aller Akteure erfordert. Eine Shared Vision, gemeinsame Werte, ein guter Plan, Systematische Reflexion und intensiver Dialog sind die Erfolgsfaktoren dabei.
http://www.sueddeutsche.de/karriere/oecd-studie-deutschland-haengt-an-tr...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Gastbeitrag Expedition Agilität – Agile Prozesse intensiv erleben

Selbstorganisation, hierarchielose Organisation, autonomes Handeln, schlanke Prozesse, sehr schnelles Lernen, mit Unsicherheit umgehen, Fehler feiern, Kommunikation, Beziehung, Selbst- oder intrinsische Motivation usw. – Kriterien und Begriffe die die Diskussion bestimmen, wie wir in einer volatilen, von Unsicherheit, Komplexität und Vieldeutigkeit geprägten Welt weiterhin orientierungsfähig, innovativ und wirtschaftlich erfolgreich bleiben.

Der Begriff der Agilität – ursprünglich aus dem Projektmanagement kommend und als "Scrum"-Modell mittlerweile fest etabliert und sich immer mehr verbreitend – fasst einen Set an Denk-, Verhaltens- und Organisationsweisen zusammen, die schnelle Anpassung an sich beschleunigenden Wandel und zielorientiertes Agieren leisten sollen.

Teams als produktive Einheit in Unternehmen spielen hier eine zentrale Rolle. Hierarchische Steuerung gerät immer mehr in den Hintergrund.

Die Anforderungen und Skills, die der einzelne im Modell des agilen Arbeitens erfüllen bzw. zeigen muss, sind sehr hoch, vor allem wenn es um Selbstverantwortung und Selbststeuerung geht – und das Team als Handlungs- und Lernfeld ist hier essenziell, um als einzelner zu bestehen (vgl. http://www.wiwo.de/erfolg/vordenker-spezial/methoden-der-zusammenarbeit-...).

Fähigkeiten, die die Basis dieses Lernprozesses sind, wurden unlängst in einer Studie der Hochschule Fresenius zusammengefasst:
1. Vertrauen
2. Eigeninitiative
3. Fähigkeit zu teilen
4. Selbstreflexion
5. Sich auf ein gemeinsames Ziel verständigen
6. Kommunikation
7. Bereit zur Veränderung
8. Konzentration auf das Wesentliche
9. Verständnis für Kundenbedürfnisse

Das agile Übungsfeld „Natur“
Für das Erleben von Agilität nutze ich auch in der Zusammenarbeit mit Strasser & Strasser die Natur als Lern- und Übungsfeld und inszeniere mit Lerngruppen – ob neue oder mit schon bestehenden Teams – einen gemeinsamen Weg, der von der Gruppe autonom zu definieren und zu bewältigen ist. Wir nutzen hier unsere langjährige Erfahrung mit Gruppen draußen im Outdoortraining und setzten den Fokus auf die Erfolgsfaktoren agilen Denkens (Mindset) und Verhaltens, letztlich die oben aufgeführten Punkte.
Indem die Gruppe über GPS-Koordinaten selbst ihren Weg findet und geht, Aufgaben interpretiert und löst, mit Unterschieden im Team integrativ umgeht (körperlich, mental, intellektuell, emotional, genderspezifisch oder auch kulturell) ist neben allen Anforderungen an agiles und autonomes Handeln auch das Thema „Diversity“ konkret und intensiv erlebbar.
Die folgenden Lernfelder werden für die spätere Umsetzung in die Praxis im Design des Trainings gestaltet:
• Es geht nur, wenn wir aller sehr gut abgestimmt die Leistungsprozesse designen und absichern.
• Ein hohes Maß an Achtsamkeit für mich und andere ist unabdingbar.
• Kommunikative Kompetenz ist ein hochkritischer Erfolgsfaktor.
• Erfahrungen machen, heißt immer auch mutig und proaktiv Fehler machen und aus diesen zu lernen.
• Selbstverantwortung ist Voraussetzung von allem.
• Konflikte entstehen sehr subtil und rechtzeitige Wahrnehmung und Kommunikation sichern Erfolg.
• Vertrauen in sich und andere hat Voraussetzungen und ist die absolute Basis von
• Agilität

Veröffentlicht von Georg Pfreimer.
 

Mitglied im Familienpakt Bayern

Die Strasser & Strasser Unternehmensberatung AG ist seit 10. Februar 2017 Mitglied im Familienpakt Bayern.

Der Familienpakt Bayern hat sich auf die Fahne geschrieben, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern zu verbessern und Impulse in der Unternehmenswelt und Gesellschaft zu setzen.

Zusammen verfolgen die Bayerische Staatsregierung und die Bayerische Wirtschaft, vertreten durch die Bayerische Industrie- und Handelskammer, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und der Bayerische Handwerkstag e.V., folgende Ziele:
• Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern weiter optimieren, indem familienfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden und Arbeitgeberinnen und -geber die unterschiedlichen Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit umsetzen;
• Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Öffentlichkeit sichtbar machen;
• Zu einem Kultur- und Bewusstseinswandel in Politik, Arbeitswelt und Gesellschaft beitragen;
• Familiäre Verantwortung würdigen und unterstützen. Erwerbstätige Eltern sowie pflegende Angehörige sollen sich sicher sein können, dass ihr familiäres Engagement honoriert wird.

Dazu wurden bereits viele Maßnahmen eingeleitet, die Sie unter http://www.familienpakt-bayern.de/familienpakt-bayern/ueber-den-familien... finden.

Wir von der Strasser & Strasser Unternehmensberatung AG sehen unsere Leidenschaft darin, aus den roten Tüchern, die Veränderungsprozesse mit sich bringen, einen roten Faden zu spinnen und die Betroffenen fit für den Wandel zu machen.
Dies gilt natürlich auch für den Umgang mit veränderten Lebenssituationen unserer MitarbeiterInnen. Uns ist es wichtig, dass jede/r einzelne MitarbeiterIn ihr/sein Potenzial entfalten kann – egal ob in Teil- oder Vollzeit.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Gastbeitrag von Andrea Weller

Heute darf ich ein bisschen philosophieren, meine Gedanken sortieren und zu Papier zu bringen. Dr. Eva Strasser hat mir erlaubt, dies in ihrem Blog zu tun, ich darf meine Gedanken mit Ihnen teilen.

Mein Name ist Andrea Weller. Mein berufliches Thema dreht sich um Stressmanagement, Erschöpfung, Energiemanagement und insgesamt das Leben entspannt und gleichzeitig aufregend leben zu können, glücklich zu sein. Was brauchen wir dafür? Warum ist es so schwer im Alltag, die Wünsche und Ziele konsequent verfolgen zu können?

Als ehemalige Führungskraft hat mich das Thema Erschöpfung über lange Jahre begleitet. Mein Arbeitgeber korrigierte für mich die Rahmenbedingungen, mein Team war großartig. Ich hatte das Glück, dass ich meinen Job, der mir großen Spaß gemacht hat, nicht aufgeben musste. Ich musste lediglich die Wertigkeit in meinem Lebensmodell verändern. Schwer genug.

Als Coach und Beraterin erfahre ich im Privaten wie in Unternehmen, dass Stress ursächlich dafür verantwortlich ist, erschöpft zu sein, krank zu werden. Nicht selten werden die Ursachen den Unternehmen, den Arbeitgebern zugeschoben. Krankheitstage lassen sich leicht messen, die Krankenkassen veröffentlichen regelmäßig ihre Gesundheitsreports. Im DAK Report 2016 finden sich die Ausfälle wegen psychischer Erkrankungen auf Platz 3.

Allzu häufig wird die Hauptursache für Erschöpfung und mangelndes Stressmanagement im Arbeitsumfeld gesucht. Unpassender Job, unfähige Chefs, zu hohe Anforderungen und ein Unternehmen, dass immer mehr von den Angestellten fordert ohne zu fragen …

Doch längst hat sich die Belastung in der Realität verändert. Berufstätige Mütter, wenig Kitaplätze, unflexible Kinderbetreuung, pflegebedürftige Angehörige, berufstätige Alleinerziehende und wachsende Ansprüche durch den modernen Lifestyle sprengen nicht nur das Zeitkonto. Auch das Energiekonto wird geplündert.

Funktionieren die Rädchen nicht mehr ineinander wie in einem Uhrwerk, weil im Außen sich Rahmenbedingungen verändern, kommen wir ganz schön ins Schlingern. Im privaten Bereich ist es leichter, ein Zuviel abzublocken, eine Verabredung sausen zu lassen, einen Kinobesuch zu stornieren, alles Vergnügliche und sich selbst rauszunehmen.

Doch in der modernen Arbeitswelt, die schnell ist, die agil sein will, die Flexibilität braucht, die Experten händeringend sucht und die starke Leistungsträger fördert … in dieser Welt werden Veränderungen – oder moderner ausgedrückt – CHANGES von Mitarbeitern, die längst ihre Grenze erreicht haben, negativ bewertet. Die Umstellungen, der Aufwand, das Neue erst lernen zu müssen, sprengt den Energierahmen und den Tank, der vermeintlich eh schon leer ist. Um sich zu schützen, werden Bewertungen vorgenommen. Fallen diese negativ aus, kann ein CHANGE noch so aufregend, zeitsparend, sinnvoll und gut durchdacht sein.
In die Überforderung und Erschöpfung können keine weiteren faktischen und emotionalen To Do’s draufgepackt werden. Die Schutzreaktionen fallen blockierend aus. Diese brauchen noch mehr Energie, doch dies ist erst einmal nicht von Belang.

Ausfälle, Krankheitstage, ein nicht Funktionieren lässt sich in den Fakten und Zahlen der Gesundheitsreports festmachen. Und wieder liegt der negative Ball bei den Unternehmen, Arbeitsgebern, unfähigen Chefs … kurz gesagt im Arbeitsumfeld.

Der Ansatz – der Kreislauf – ist nicht mehr zeitgemäß. Genau so unpopulär sind die Unternehmen, die ihre Mitarbeiter als Ressourcen betiteln und sie entsprechend behandeln.

Moderne Unternehmen verändern sich. Die Einsicht, dass es Veränderung braucht, um in der globalen Welt erfolgreich zu bleiben, wirtschaftlich zu arbeiten und Experten ein spannendes und interessantes Arbeitsumfeld anbieten zu können, öffnet Türen. Unternehmens- und Arbeitsmodele entwickeln sich.
Rückt das Individuum in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungsprozesse, nimmt das Individuum die Verantwortung an. Aus meiner Beobachtung kommt damit ein großer CHANGE-Prozess in Gang, der die Hauptursachen im Arbeitsumfeld für Burnout eliminieren kann.

Die innere Haltung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch des Unternehmens changed in Wertschätzung, Respekt, Offenheit, Vertrauen. Alle Beteiligten sind sich ihrer Pflichten bewusst, ihr Handeln wird nicht durch Druck und Rücksichtslosigkeit motiviert, sondern von Klarheit und Empathie und Verantwortung begleitet.
Die Rollen passen zum Mitarbeiter, zum Team, zur Führungskraft und zum Unternehmen. Die Rahmenbedingungen und Werte sind definiert und akzeptiert.

Mitarbeiter und Unternehmen sorgen für ihre Gesundheit und ihr Energielevel, respektieren ‚Arbeitszeiten‘ und fördern, unterstützen und genießen Lebenszeit.

Danke für Ihre Zeit, ich freue mich auf einen philosophischen Austausch. Das Teilen der Erfahrungen aus Arbeits- und Lebenswelten bereichert ungemein das eigene Handeln, reflektiert das eigene Leben, die eigene Haltung. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Ihre Andrea Weller

Meine Beobachtungen, meine eigene Erfahrung und ein sehr intensives Ausprobieren geeigneter Methoden und Instrument über Jahre habe ich im Modell Integral Health Balance zusammengeführt. Das Modell ist die Grundlage für mein Coachingsangebot wie auch für die Workshops und TrainingDays. Für sie habe ich den Namen SPEED RELAXING® gewählt. Der Name passt in die moderne Zeit. Neben der schnellen Entspannung kombiniere ich Key Notes, Group Trainings, Group Working und Personal Coaching zu einem nachhaltigen Konzept, das unmittelbar in die Arbeits- und Lebenswelt integriert werden kann. Mehr dazu unter: http://www.speed-relaxing-muenchen.de/

Seiten