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Frauenpower für die digitale Wirtschaft

Am vergangenen Dienstag war es wieder so weit: die IHK München öffnete Ihr Forum für den jährlichen Unternehmerinnentag, der dieses Mal in Partnerschaft mit "PLAN W - Frauen verändern Wirtschaft" veranstaltet wurde. Über 300 Frauen kamen zum Thema Digitalisierung zusammen und es hat sich auf Grund der Vorträge und der vielen interessanten Frauen wirklich gelohnt, mit dabei zu sein.

Besonders gut gefiel mir persönlich die Key-Note von Alissia Iljaitsch, die uns Einblicke in ihre Arbeit gab und für die Virtual Reality (VR) Brillen schon ganz normal sind. In ihrem Vortrag bildete sie z.B. das Bild von Diego Rivera zur Industriellen Revolution ab (siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Detroit_Industry_Murals#/media/File:Rivera...) und zog Parallelen zur momentanen Zukunftsangst. Aus ihrer Sicht wird die VR die Realität nicht ersetzen. Vielmehr wird die VR Lust auf die Realität machen!
Das Zitat des Philosophen und Historikers Yuval Noha Harrari passte auch sehr gut in ihre Ausführungen "Seit tausenden von Jahren finden Menschen Bedeutung in Virtual Reality Spielen. In der Vergangenheit nannten wir diese Spiele 'Religionen'."

Das zweite Highlight war aus meiner Sicht das Interview von Angela Kesselring (Gründerin von PLAN W und Mitglied der Geschäftsführung SZ Scala GmbH) mit 12 Vorbild-Unternehmerinnen. Diese wurden in der Kampagne "Unternehmerinnen gefragt!" ausgezeichnet und als Role-Models vorgestellt. Unter https://open.ihk-muenchen.de/unternehmerinnen finden Sie die Namen der 12 Damen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal herzlich gratulieren, vor allem Frau Natascha Hoffner von der messe.rocks GmbH. Durch meine Arbeit bei FIM e.V. (Netzwerk für Frauen im Management) habe ich Frau Hoffner bereits 2015 kennengelernt und fand es klasse, wie sie sich für ihr Projekt (die herCAREER Messe in München) stark gemacht hat. Das Zitat einer anderen Power-Frau aus meinem Netzwerk, passt ganz gut zu ihr: "Eine Dienstleistung ist solange vergleichbar, solange die Person, die sie erbringt, keine Persönlichkeit ist!" - da stimme ich Theresia Berger (Business & Personal Coach, Makeup Artist und Fotografin) zu 100% zu. Natascha Hoffner ist so eine Persönlichkeit und hat mit ihrem Engagement die Bezeichnung Role Model auf jeden Fall verdient!

Ich freue mich schon auf den Unternehmerinnentag 2018 und gehe mit noch viel mehr Interesse und Neugierde auf Virtual Reality aus der Veranstaltung vom Dienstag! Um es mit den Worten der IHK zu sagen "Pack ma's digital" https://www.ihk-muenchen.de/de/pack-mas-digital/ :)

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Innovationsräume gestalten

Wie wollen wir morgen leben? Welche Produkte brauchen wir? Welche Haltung müssen Forscher einnehmen, um solche Produkte zu erfinden?
Solche Fragen beschäftigen Birgit Thoben, Senior Innovation Manager Global bei Bosch. In dem Artikel lesen Sie, wie die Ingenieure bei Bosch inspiriert werden, ganz anders an Fragestellungen ranzugehen und kreativer Innovationen zu erfinden. Birgit Thoben hat sich intensiv damit befasst, wie Räume und eine Umgebung gestaltet sein muss, damit Menschen innovativ denken können. Schön, mit ihr arbeiten zu dürfen.
http://www.zeit.de/2016/48/design-thinking-bosch-stuttgart-forschung-inn...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Nachbereitung Female Leaders Conferenc Berlin 2017

Ich habe auf der International Female Leaders Conference beeindruckende Frauen aus Pakistan kennengelernt und bin in der Nachbereitung auf diese Seite gestoßen. Ein sehr interessantes Projekt, das mein Bild von Pakistan erweitert. Vor allem der Ansatz, über storytelling das Bewusstsein für Demokratie und die Ursprünge der Nation bei den Kindern und Jugendlichen zu wecken ist in Zeiten der islamistischen extremistischen Einflüsse besonders wichtig.
https://www.facebook.com/citizensarchivepk/?pnref=story

Was für ein berührender Film über Schuld, ein uns unverständliches Verständnis von Ehre, Verbrechen und gesellschaftliche Regeln in Pakistan. Nachdem der Premierminister von Pakistan diesen Film gesehen hatte, unternahm er alles Nötige, um das Gesetz zu ändern. Heute gibt es diese "Vergebung" und damit Straffreiheit für Ehrenmorde nicht mehr. Und ein beeindruckender Film über den Mut und die Kraft dieses Mädchens Saba.
https://www.youtube.com/watch?v=B4ddvK3r7NU&feature=share

Auch ein wundervolles und ermutigendes Beispiel für die Veränderungen die sich durch kraftvolle, junge Führungsfrauen in Pakistan und überall auf der Welt entwickeln. Es tut sehr gut, auch solche Beispiele aus de islamischen Welt zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=AjoG2ozdlS0

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Nicht verpassen: Veranstaltung für Führungs-Frauen am 29.05. in München!

Eine hochkarätige Referentin und ein brandaktuelles Thema zur Zukunft unseres Landes und unserer Gesellschaft - die FIM*-Regionalgruppe München setzt ihre Reihe von Netzwerkveranstaltungen zu Fragen der Zeit mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit der deutschen Wirtschaft fort. Den Auftakt für 2017 bildet ein Abend mit Dr. Heike Hanagarth, eine der profiliertesten Top-Managerinnen unseres Landes. Ihr Thema: "Disruptive Entwicklungen - Anforderungen an Unternehmen und ihre Menschen".

Mit Dr. Heike Hanagarth ist es FIM* gelungen, eine ausgewiesene Expertin zu gewinnen, die uns zu dem hochaktuellen Thema der Wirtschaft anhand von Beispielen aus ihrer beruflichen Praxis Einblicke samt Lösungsansätzen gibt.
Lassen Sie sich auf einen ebenso interessanten und informativen wie unterhaltsamen Abend ein. Unsere Einschätzung: nach diesem Vortrag werden Sie Chancen und Herausforderungen unserer künftigen Wirtschaftsordnung mit anderen Augen betrachten.

Im Anschluss an die Ausführungen von Dr. Heike Hanagarth gibt es Gelegenheit bei Snacks und Getränken zu netzwerken.

Informationen zur Referentin: Dr. Heike Hanagarth ist Mitglied des Aufsichtsrats LANXESS AG, Senatorin der Helmholtz-Gemeinschaft, Mitglied im Kuratorium des Fraunhofer-Instituts ISI sowie Expertin im Hightech-Forum der Bundesregierung. Sie studierte Maschinenbau an der TU Karlsruhe. Nach dem Einstieg ins Berufsleben bei Daimler-Benz verantwortete sie als Leiterin das weltweite Qualitätsmanagement bei der MTU Friedrichshafen, danach folgten Positionen als CEO beim Automobilzulieferer Rotorion und als Leiterin des BMW-Motorenwerks München. Von 2013 bis 2015 war sie Vorstand Technik und Umwelt bei der Deutschen Bahn mit besonderem Fokus auf Profitabilität, Qualität und Innovation.

Informationen zur Veranstaltung:
Montag, 29. Mai 2017 um 18:30 Uhr bei Benussi Coaching in der Maximilianstraße 43, 80538 München

Klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden: https://server107.der-moderne-verein.de/portal/veranstaltungsmanager/ind...

Teilnehmerbeitrag für Interessentinnen 25 €, für FIM*-Mitglieder 15 €
vorab Überweisung auf Konto FIM Frauen im Management München mit der Kontoverbindung:
IBAN DE29 7015 0000 1001 3664 40
BIC SSKMDEMM

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen!

FIM* = Frauen im Management e.V.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Besuch auf dem gobal female leaders 2017 in Berlin

Dr. Eva Strasser ist momentan in Berlin auf dem Forum "global female leaders 2017" (http://www.global-leaders-summits.com/summit/global-female-leaders?utm_s...)

Gestern hörte sie eine Rede der Oskargewinnerin Sharmeen Obaid Chinoy und war sehr beeindruckt von ihr.
Heute folgte eine sehr spannende Diskussionsrunde über die Krise der Globalisierung, die Stärke des Populismus und den Hass auf die Eliten. Ihr Kommentar dazu lautete "Lasst uns für die offene Gesellschaft kämpfen und Menschen stärken, mit den Konsequenzen der Veränderungen im täglichen Leben erfolgreich umzugehen!"

Wir freuen uns auf weitere Berichte zum Forum!

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Gratulation an unser Teammitglied Barbara Ott

Wir gratulieren unserem Teammitglied Barbara Ott zur Ernennung zum Associate Certified Coach (ACC) durch die International Coach Federation!

Natürlich schätzen wir die Coaching-Arbeit von Frau Ott auch schon bisher, doch die Zertifizierung durch die ICF freut uns sehr.

Ich finde es klasse, in so einem inspirierenden und engagierten Team zu arbeiten.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Erster Condrobs Frauensalon - Auszug aus der Pressemitteilung

... und alles, weil ich eine Frau bin...
Erster Condrobs Frauensalon beleuchtet den Grad der Gleichstellung von Frau und Mann heute

Im Münchner Rationaltheater fand am 8. März der erste Condrobs Frauensalon statt. Viele Frauen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst und Kultur kamen zu einem politischen und kulturellen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zusammen. Ziel war es, in diesem besonderen Rahmen die Aufmerksamkeit für die Belange von Frauen herzustellen und zu schärfen. Die Moderation des Abends übernahm Michaila Kühnemann, Regisseurin, Sängerin und ehrenamtliche Moderatorin von Radio München. Die Münchner Künstlerinnen Johanna und Veronika Bittenbinder, Tatjana E. M. Haider und Barbara von Johnsen mit Ted Ganger sowie Ami Warning sorgten für ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

Unter anderem wurde die Situation der Frauen auch global betrachtet. "Wenn ich aus Nepal wieder zurück in Deutschland bin, komme ich mir immer vor wie im gelobten Land", kommentierte Madeleine Farnbacher, Unternehmerin und Gründerin des Charity-Labels Mala & Mad - Street Art for Kids. Laut dem World Economic Forum (Global Gender Gap Report / 26.10.2016) hat sich die Situation von Frauen weltweit deutlich verbessert. In vielen Ländern können sie sich wirtschaftlich stärker einbringen und haben besseren Zugang zu Bildung, leben länger und gesünder und spielen zudem generell eine größere Rolle bei politischen Entscheidungen. Deutschland rangiert auf Platz 13 von 144 untersuchten Ländern! Allerdings ist die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen weltweit sogar rückläufig. Die Gründe sind vielschichtig, auch in Deutschland. Unbezahlte Hausarbeit wird vorwiegend von Frauen ausgeführt. Frauen haben oft die schlechtere oder keine Ausbildung, sie erhalten niedrigere Löhne und dadurch bedingt niedrigere Renten, haben die schlechter bezahlten Berufe, verdienen bei gleichwertiger Arbeit trotzdem immer noch weniger als Männer, haben es schwerer, Spitzenpositionen zu erlangen.

Frauen müssen in noch stärkerem Maße die Möglichkeit haben, berufstätig zu sein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist hier das entscheidende Thema. "Frauen haben Talent - viel hängt von ihrer eigenen Ambition ab. Das gesellschaftliche Bild allerdings, dass erfolgreiche Frauen schlechte Mütter sind, muss aus den Köpfen verschwinden", so Dr. Eva Strasser, Vorstand der Strasser & Strasser Unternehmensberatung.

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Kommentar zu Artikel SZ >Deutschland hängt an traditionellem Familienmodell<

Da haben wir als Arbeits-Systeme, als Familien- und Paar-Systeme noch erheblichen Veränderungs- und Lernbedarf. Bei uns im Strasser-Team geht das sehr gut und wir haben Freude am Anpassen und Lernen, seit unsere Büroleiterin Verena am 4.10. 16 ihre kleine Tochter Franzi bekommen hat. Und wir sehen auch, dass der Anspruch, einen verantwortungsvollen Job mit Kind zu machen, die Anpassungsbereitschaft aller Akteure erfordert. Eine Shared Vision, gemeinsame Werte, ein guter Plan, Systematische Reflexion und intensiver Dialog sind die Erfolgsfaktoren dabei.
http://www.sueddeutsche.de/karriere/oecd-studie-deutschland-haengt-an-tr...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Gastbeitrag von Andrea Weller

Heute darf ich ein bisschen philosophieren, meine Gedanken sortieren und zu Papier zu bringen. Dr. Eva Strasser hat mir erlaubt, dies in ihrem Blog zu tun, ich darf meine Gedanken mit Ihnen teilen.

Mein Name ist Andrea Weller. Mein berufliches Thema dreht sich um Stressmanagement, Erschöpfung, Energiemanagement und insgesamt das Leben entspannt und gleichzeitig aufregend leben zu können, glücklich zu sein. Was brauchen wir dafür? Warum ist es so schwer im Alltag, die Wünsche und Ziele konsequent verfolgen zu können?

Als ehemalige Führungskraft hat mich das Thema Erschöpfung über lange Jahre begleitet. Mein Arbeitgeber korrigierte für mich die Rahmenbedingungen, mein Team war großartig. Ich hatte das Glück, dass ich meinen Job, der mir großen Spaß gemacht hat, nicht aufgeben musste. Ich musste lediglich die Wertigkeit in meinem Lebensmodell verändern. Schwer genug.

Als Coach und Beraterin erfahre ich im Privaten wie in Unternehmen, dass Stress ursächlich dafür verantwortlich ist, erschöpft zu sein, krank zu werden. Nicht selten werden die Ursachen den Unternehmen, den Arbeitgebern zugeschoben. Krankheitstage lassen sich leicht messen, die Krankenkassen veröffentlichen regelmäßig ihre Gesundheitsreports. Im DAK Report 2016 finden sich die Ausfälle wegen psychischer Erkrankungen auf Platz 3.

Allzu häufig wird die Hauptursache für Erschöpfung und mangelndes Stressmanagement im Arbeitsumfeld gesucht. Unpassender Job, unfähige Chefs, zu hohe Anforderungen und ein Unternehmen, dass immer mehr von den Angestellten fordert ohne zu fragen …

Doch längst hat sich die Belastung in der Realität verändert. Berufstätige Mütter, wenig Kitaplätze, unflexible Kinderbetreuung, pflegebedürftige Angehörige, berufstätige Alleinerziehende und wachsende Ansprüche durch den modernen Lifestyle sprengen nicht nur das Zeitkonto. Auch das Energiekonto wird geplündert.

Funktionieren die Rädchen nicht mehr ineinander wie in einem Uhrwerk, weil im Außen sich Rahmenbedingungen verändern, kommen wir ganz schön ins Schlingern. Im privaten Bereich ist es leichter, ein Zuviel abzublocken, eine Verabredung sausen zu lassen, einen Kinobesuch zu stornieren, alles Vergnügliche und sich selbst rauszunehmen.

Doch in der modernen Arbeitswelt, die schnell ist, die agil sein will, die Flexibilität braucht, die Experten händeringend sucht und die starke Leistungsträger fördert … in dieser Welt werden Veränderungen – oder moderner ausgedrückt – CHANGES von Mitarbeitern, die längst ihre Grenze erreicht haben, negativ bewertet. Die Umstellungen, der Aufwand, das Neue erst lernen zu müssen, sprengt den Energierahmen und den Tank, der vermeintlich eh schon leer ist. Um sich zu schützen, werden Bewertungen vorgenommen. Fallen diese negativ aus, kann ein CHANGE noch so aufregend, zeitsparend, sinnvoll und gut durchdacht sein.
In die Überforderung und Erschöpfung können keine weiteren faktischen und emotionalen To Do’s draufgepackt werden. Die Schutzreaktionen fallen blockierend aus. Diese brauchen noch mehr Energie, doch dies ist erst einmal nicht von Belang.

Ausfälle, Krankheitstage, ein nicht Funktionieren lässt sich in den Fakten und Zahlen der Gesundheitsreports festmachen. Und wieder liegt der negative Ball bei den Unternehmen, Arbeitsgebern, unfähigen Chefs … kurz gesagt im Arbeitsumfeld.

Der Ansatz – der Kreislauf – ist nicht mehr zeitgemäß. Genau so unpopulär sind die Unternehmen, die ihre Mitarbeiter als Ressourcen betiteln und sie entsprechend behandeln.

Moderne Unternehmen verändern sich. Die Einsicht, dass es Veränderung braucht, um in der globalen Welt erfolgreich zu bleiben, wirtschaftlich zu arbeiten und Experten ein spannendes und interessantes Arbeitsumfeld anbieten zu können, öffnet Türen. Unternehmens- und Arbeitsmodele entwickeln sich.
Rückt das Individuum in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungsprozesse, nimmt das Individuum die Verantwortung an. Aus meiner Beobachtung kommt damit ein großer CHANGE-Prozess in Gang, der die Hauptursachen im Arbeitsumfeld für Burnout eliminieren kann.

Die innere Haltung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch des Unternehmens changed in Wertschätzung, Respekt, Offenheit, Vertrauen. Alle Beteiligten sind sich ihrer Pflichten bewusst, ihr Handeln wird nicht durch Druck und Rücksichtslosigkeit motiviert, sondern von Klarheit und Empathie und Verantwortung begleitet.
Die Rollen passen zum Mitarbeiter, zum Team, zur Führungskraft und zum Unternehmen. Die Rahmenbedingungen und Werte sind definiert und akzeptiert.

Mitarbeiter und Unternehmen sorgen für ihre Gesundheit und ihr Energielevel, respektieren ‚Arbeitszeiten‘ und fördern, unterstützen und genießen Lebenszeit.

Danke für Ihre Zeit, ich freue mich auf einen philosophischen Austausch. Das Teilen der Erfahrungen aus Arbeits- und Lebenswelten bereichert ungemein das eigene Handeln, reflektiert das eigene Leben, die eigene Haltung. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Ihre Andrea Weller

Meine Beobachtungen, meine eigene Erfahrung und ein sehr intensives Ausprobieren geeigneter Methoden und Instrument über Jahre habe ich im Modell Integral Health Balance zusammengeführt. Das Modell ist die Grundlage für mein Coachingsangebot wie auch für die Workshops und TrainingDays. Für sie habe ich den Namen SPEED RELAXING® gewählt. Der Name passt in die moderne Zeit. Neben der schnellen Entspannung kombiniere ich Key Notes, Group Trainings, Group Working und Personal Coaching zu einem nachhaltigen Konzept, das unmittelbar in die Arbeits- und Lebenswelt integriert werden kann. Mehr dazu unter: http://www.speed-relaxing-muenchen.de/

 

Strasser und Strasser auf dem Podium des Bayrisch-Chinesischen Frühlingsfests

Unser Teammitglied Veronika Frankenberger wird als Spezialistin für Change Management bei einer Podiumsdiskussion auf dem Bayrisch-Chinesischen Frühlingsfest am 16.3.2017 ergründen, was die Erfolgsfaktoren für die Übernahme bayrischer Firmen durch chinesische Investoren sind. Die Firma Waldrich Coburg ist als Rollenvorbild mit dabei. Beeindruckend, wie sich das Unternehmen anlässlich einer Produkt-Neueinführung präsentiert: https://www.youtube.com/watch?v=BTJ4bgoUMnA&feature=share

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.

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