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Arbeiten im Jahr 2030

Bildquelle: Pixabay / Comfreak

Welche Werte werden wichtiger werden?

Wie motivieren wir unsere Mitarbeiter? Wir rekrutieren wir die Besten? Wie halten wir sie? Diese und weitere Fragen beschäftigen zahlreiche Management- und Personalabteilungen – und vice versa auch die Arbeitnehmer selbst.

In einem Workshop fiel zu diesem Thema neulich ein bemerkenswerter Satz. Es waren 15 Menschen zusammengekommen, um darüber nachzudenken und sich auszutauschen, was in Zukunft wichtiger oder weniger wichtig für Arbeitnehmer sein könnte. Angelehnt an die Studie www.arbeitenviernull.de, hatten die Teilnehmer in einer Sequenz vier Werte andiskutiert, die laut Studie Arbeitnehmern im Jahr 2030 wichtig sein würden. Die Teilnehmer klopften diese Werte – und Arbeit 2030 – auf sich selbst bezogen ab. In 2030 werden sie selbst zwischen 33 und 72 Jahren sein... Lesen Sie den ganzen Blogbeitrag auf DeSelfie

Veröffentlicht von Astrid Dobmeier.
 

Gleiche Arbeit, gleicher Lohn, ist doch klar! Oder?

Ich stimme dem Satz von Friedrich Rückert zu: "Von deinen Kindern lernst du mehr, als sie von dir." 

Wie selbstverständlich Kinder mit dem Thema "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" umgehen, hat mich persönlich berührt: https://www.youtube.com/watch?v=bH9AyDYbrEc

Für meine  2-jährige Tochter freue ich mich, dass sich aktuell viele Frauen in Verbänden und Vereinen engagieren, sowie mit Aktionen wie dem Equal Pay Day für mehr Gerechtigkeit einsetzen. Der nächste Equal Pay Day ist übrigens der 18. März 2019!

Auch wir von Strasser & Strasser beschäftigen uns mit dem Thema. Viele Frauen aus unserem Team sind Mitglied bei fim e.V., einer Vereinigung für Frauen im Management. Hier geht es in erster Linie um Vernetzung und Erfahrungsaustausch mit anderen Führungsfrauen. Die Regionalgruppe München bietet regelmäßig Vortrags-Abende an, die auch von Nicht-Mitgliedern besucht werden können. Alle (bundesweiten) Veranstaltungshinweise finden Sie im Internet unter www.fim.de. Mit unserem Seminar "Leidenschaft Führung" haben wir ein Angebot geschaffen, das bereits in mehreren Firmen mit Erfolg durchgeführt wurde. Doch in allen Fällen stoßen wir irgendwann auf die selbe Lösung. Man kann das Thema nicht nur von der "Frauenseite" aus betrachten. Nur wenn wir systemisch an die Problemstellung herangehen und in Firmen und Familien gemeinsam Lösungen finden und Neues ausprobieren, kann es funktionieren. Warum nicht die Sensibilität zu dem Thema schärfen und in Karriere-Seminaren für Frauen das Rahmenprogramm mit Partnern und/oder Kindern gestalten?

Der Artikel "Er muss zupacken, sie loslassen" aus der SZ vom 22.11. erkennt aus meiner Sicht die Komplexität der gesamten Problematik ganz gut. 

Mein Appell: wie wäre es, wenn wir nicht "strampeln" und "schreien" und "gegeneinander kämpfen" sondern mehr zusammenarbeiten, um eine wirkliche Lösung zu finden. Lasst uns doch einfach von den Kindern lernen. 

 

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Experteninterview mit Dr. Eva Strasser auf DeSelfie

Ein lesenswertes Experteninterview auf DeSelfie mit unserer Chefin, Dr. Eva Strasser, zur Notwendigkeit von Selbstreflexion in unsicheren Zeiten:
http://www.deselfie.de/fuehrungskraefte-selbstreflexion/

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Change Management Studie CapGemini

Aktuelle CM-Studie CapGemini "Culture First! Von den Vorreitern des digitalen Wandels lernen"
https://www.capgemini.com/consulting-de/wp-content/uploads/sites/32/2017...

Auszug aus dem Executive Summary:
- Wir behaupten: Wenn die Digitalisierung die Unternehmen auf eine höhere Stufe der Wertschöpfung bringen soll, ist Technik nur die notwendige Voraussetzung.
- Die Studie bestätigt die bewährten Methoden des Change Managements mit dem Dreiklang von Struktur, Organisation und Kultur. Doch im Zuge der Digitalisierung muss sich das Change Management selbst verändern. Es wird beweglicher, kurze Sprints und Beobachtung wechseln einander ab, und es stellt die Lernorientierung in den Mittelpunkt. Kurz: In dem Maße, in dem die Unternehmen agil werden, wird auch das Change Management agil.

Zur Studie gibt es auch ein Interview mit Claudia Crummenerl von Capgemini Deutschland.
Gelungene digitale Transformation & Kulturwandel machen lt. Claudia Crummenerl von Capgemini 8 Dimensionen aus: Agilität, Innovation (i.S.v. Lernen und Weiterentwicklung), Führung, Arbeitsbedingungen, Kollabortion, Kundenorientierung und Entrepreneurship.
Das Thema Digitale Transformation muss außerdem Chefsache sein - aber die Einbindung der Mitarbeiter ist genauso wichtig.
https://www.facebook.com/changeXplorer/videos/2115085655378591/UzpfSTE4M...

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Vorstellungsgespräch mal anders

Bildquelle: Pixabay / Fotorech

Seit bereits 10 Jahren bin ich nun Mitarbeiterin der Strasser & Strasser Unternehmensberatung AG, unglaublich.

Beim Lesen eines Artikels auf www.business-punk.com musste ich an meine Anfänge im Team denken.
In dem Artikel geht es um einen Chef, der seine potenziellen Mitarbeiter erst einmal zum Übernachten zu sich nach Hause einlädt, um sie näher kennenzulernen: „Ich möchte die Number One sein, und ich sage den Leuten: Glaub mir, wir werden das gemeinsam erreichen. Ob es zehn Jahre, 20 Jahre dauert, egal, wir werden das schaffen.“ Wer in solchen Dimensionen und Zeiträumen denkt, der braucht keine Mitarbeiter, die in Liganova eine Stufe ihrer Karriereleiter sehen, sondern Leute, die so gut zur Firma (und dem Chef) passen, die mitziehen – und nicht gleich in der Mittagspause den Stellenmarkt absurfen, wenn es mal etwas langsamer vorangeht. Dazu möchte ich eine kleine Anekdote erzählen.

Bevor ich 2008 offiziell Teammitglied bei Strasser & Strasser wurde und noch bevor ich überhaupt meinen Vertrag unterschrieben hatte, durfte ich das Team auf einem Ausflug vier Tage lang nach Kroatien begleiten. Ich hatte also nicht nur ein Vorstellungs-Date mit meiner zukünftigen Chefin, sondern mit allen Teammitgliedern. Das war für mich persönlich eine sehr intensive Zeit. Natürlich macht man sich bereits vor so einem Ausflug viele Gedanken, weil man die Kultur und die Regeln der Gruppe nicht kennt und gefühlt "ins kalte Wasser geschmissen wird". Doch es geht nicht um die Vorbereitung. Es geht nicht darum, was die anderen von einem sehen wollen - nicht wie bei einem AC. Es geht vielmehr darum, ansatzweise zu verstehen, wie der Bewerber tickt, ob er zum Unternehmen passt. Das findet man am besten heraus, wenn man gemeinsame quality time verbringt. Und ehrlich gesagt wurde ja nicht nur ich "begutachtet", sondern ich konnte auch für mich selbst noch einmal prüfen, ob das Unternehmen wirklich das Richtige für mich ist. Zu Menschen in meinem Umfeld, die es für "etwas unkonventionell" hielten, dass ich bereits vor Arbeitsbeginn auf so einen Trip mitgenommen wurde habe ich damals auch wortwörtlich gesagt "naja, ich hab ja noch nichts unterschrieben".

Alles in allem hat diese beidseitige "Prüfung" für uns gut funktioniert - ich meine: hey! Ich bin nach 10 Jahren immer noch mit Leidenschaft dabei!

Vielen Dank an www.business-punk.com für diesen wunderbaren Artikel, der mich wieder einmal daran erinnert hat, wie innovativ und agil das Unternehmen meiner Wahl schon vor 10 Jahren war und immer noch ist! :) 

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Exzellente Lösungen entwickeln

In der Zusammenarbeit mit unseren Kunden streben wir immer exzellente Lösungen an. Was wir dabei unter Exzellenz verstehen, zeigt folgende Geschichte im Vortrag von Randall Ridd vom 11. Januar 2015 mit dem Titel „The Parabel of the Oranges“.

There was a young man who had ambitions to work for a company because it paid very well and was very prestigious. He prepared his résumé and had several interviews. Eventually, he was given an entry-level position. Then he turned his ambition to his next goal—a supervisor position that would afford him even greater prestige and more pay. So he completed the tasks he was given. He came in early some Mornings and stayed late so the boss would see him putting in long hours.

After five years a supervisor position became available. But, to the young man’s great dismay, another employee, who had only worked for the company for six months, was given the promotion. The young man was very angry, and he went to his boss and demanded an explanation. The wise boss said, “Before I answer your questions, would you do a favor for me?”
“Yes, sure,” said the employee.
“Would you go to the store and buy some oranges? My wife needs them.”
The young man agreed and went to the store. When he returned, the boss asked, “What kind of oranges did you buy?”
“I don’t know,” the young man answered. “You just said to buy oranges, and these are oranges. Here they are.”
“How much did they cost?” the boss asked.
“Well, I’m not sure,” was the reply. “You gave me $30. Here is your receipt, and here is your change.”
“Thank you,” said the boss. “Now, please have a seat and pay careful attention.”

Then the boss called in the employee who had received the promotion and asked him to do the same job.
He readily agreed and went to the store.
When he returned, the boss asked, “What kind of oranges did you buy?”
“Well,” he replied, “the store had many varieties—there were navel oranges, Valencia oranges, blood oranges, tangerines, and many others, and I didn’t know which kind to buy. But I remembered you said your wife needed the oranges, so I called her. She said she was having a party and that she was going to make orange juice. So I asked the grocer which of all these oranges would make the best orange juice. He said the Valencia orange was full of very sweet juice, so that’s what I bought. I dropped them by your home on my
way back to the office. Your wife was very pleased.”
“How much did they cost?” the boss asked.
“Well, that was another problem. I didn’t know how many to buy, so I once again called your wife and asked her how many guests she was expecting. She said 20. I asked the grocer how many oranges would be needed to make juice for 20 people, and it was a lot. So, I asked the grocer if he could give me a quantity discount, and he did! These oranges normally cost 75 cents each, but I paid only 50 cents. Here is your change and the receipt.”
The boss smiled and said, “Thank you; you may go.”

He looked over at the young man who had been watching. The young man stood up, slumped his shoulders and said, “I see what you mean,” as he walked dejectedly out of the office.

Auch nach 20 Jahren ist es unsere Leidenschaft, die Themen und Anliegen unserer Kunden zu hören, einzuordnen und bestmöglich zu lösen. Wir freuen uns schon auf die Herausforderungen 2018!

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Starke Frauen - Starke Wirtschaft

Manifest #StarkeFrauenStarkeWirtschaft
Unter dem Namen #StarkeFrauenStarkeWirtschaft erschien kürzlich ein Manifest, das aus einem Treffen von rund 300 Frauen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin entstand.
Das Manifest richtet sich an politische Entscheidungsträger/-innen der kommenden Legislaturperiode, appelliert an die Unternehmen und spricht starke Frauen selbst an. „Denn es braucht die Anstrengung vieler, damit die Frauen, die das wollen und können, weiter nach vorn kommen – an die Spitze von Unternehmen und nach oben auf die Gehaltslisten.“
Gerne verlinken wir auf unserer Seite zu diesem Dokument http://www.existenzgruender.de/SharedDocs/Downloads/DE/Manifest-Starke-F...

Nächste FIM-Veranstaltung
Zusammen mit unserem Frauennetzwerk FIM e.V. (www.fim.de) setzen auch wir uns für die Chancengleichheit ein.
Sehen Sie gerne unter www.fim.de immer die aktuellen Veranstaltungen unserer Regionalgruppe München, oder melden Sie sich unter muenchen@fim.de für den Veranstaltungs-Newsletter an. Für November ist wieder eine hervorragende Veranstaltung geplant. Frau Annette Hollemann von der BSH Hausgeräte GmbH wir zum Thema "Design Thinking & Agiles Projektmanagement in einem Traditionsunternehmen" sprechen. Wir freuen uns schon sehr darauf!

Unsere letzten Aktivitäten
Ich durfte am vergangenen Freitag auf der herCareer München mit dabei sein und habe zusammen mit einigen Netzwerk-Kolleginnen den FIM-Stand auf der Karrieremesse betreut. Herzlichen Dank für viele inspirierende Gespräche und tolle Bekanntschaften mit wunderbaren Frauen!

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Mensch gegen Maschine?

Mensch gegen Maschine? Oder doch lieber Mensch mit Maschine? Schon die Fragestellung beweist, welche unbewussten Ängste in unseren Mentalen Modellen über die Digitalisierung stecken. Solange wir denken, dass wir eine Gegnerschaft bewältigen müssen, gehen wir die Digitalisierung falsch an. Ein besseres Mentales Modell aus meiner Sicht: Wir gestalten aktiv unser Leben und unsere Arbeitswelt. Wir mischen uns ein, wie Digitalisierung unser Leben prägen soll und was wir nicht wollen. Wir erforschen mutig die Möglichkeiten und setzen Grenzen. Diese Haltungen brauchen wir in der Arbeitswelt 4.0, damit wir nicht eine Gruppe von "Abgehängten" schaffen, von denen im Artikel die Rede ist.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/duesseldorfer-terrasse...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Erfahrung - die sterbende Währung

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie die mutigen, entschlossenen und lernbereiten Führungskräfte finden, die Sie jetzt brauchen? Auf jeden Fall nicht, indem Sie schauen, ob der Kandidat genau die anliegenden Probleme schon einmal gelöst hat. Denn in dynamischen Umwelten und VUKA Zeiten gibt es kein "genauso". Deshalb kann ich der Autorin nur zustimmen mit ihrer These gegen die Erfahrung als hauptsächliches Auswahlkriterium.
https://www.linkedin.com/pulse/erfahrung-die-sterbende-w%C3%A4hrung-iris...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Was die Führungskraft 4.0 drauf haben sollte

Die Thesen in diesem Artikel sind lesenswert und bestätigen, was wir aus der Forschung über Neuropsychologie und Lernende Organisation wissen: Führung entsteht durch Vision, Vertrauen, Kontakt, Unterstützung, Ambition und Problemlösungsfähigkeit - auch im digitalen Zeitalter
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-buero/the_shift/zwoelf...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.

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