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Mensch gegen Maschine?

Mensch gegen Maschine? Oder doch lieber Mensch mit Maschine? Schon die Fragestellung beweist, welche unbewussten Ängste in unseren Mentalen Modellen über die Digitalisierung stecken. Solange wir denken, dass wir eine Gegnerschaft bewältigen müssen, gehen wir die Digitalisierung falsch an. Ein besseres Mentales Modell aus meiner Sicht: Wir gestalten aktiv unser Leben und unsere Arbeitswelt. Wir mischen uns ein, wie Digitalisierung unser Leben prägen soll und was wir nicht wollen. Wir erforschen mutig die Möglichkeiten und setzen Grenzen. Diese Haltungen brauchen wir in der Arbeitswelt 4.0, damit wir nicht eine Gruppe von "Abgehängten" schaffen, von denen im Artikel die Rede ist.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/duesseldorfer-terrasse...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Erfahrung - die sterbende Währung

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie die mutigen, entschlossenen und lernbereiten Führungskräfte finden, die Sie jetzt brauchen? Auf jeden Fall nicht, indem Sie schauen, ob der Kandidat genau die anliegenden Probleme schon einmal gelöst hat. Denn in dynamischen Umwelten und VUKA Zeiten gibt es kein "genauso". Deshalb kann ich der Autorin nur zustimmen mit ihrer These gegen die Erfahrung als hauptsächliches Auswahlkriterium.
https://www.linkedin.com/pulse/erfahrung-die-sterbende-w%C3%A4hrung-iris...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Was die Führungskraft 4.0 drauf haben sollte

Die Thesen in diesem Artikel sind lesenswert und bestätigen, was wir aus der Forschung über Neuropsychologie und Lernende Organisation wissen: Führung entsteht durch Vision, Vertrauen, Kontakt, Unterstützung, Ambition und Problemlösungsfähigkeit - auch im digitalen Zeitalter
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-buero/the_shift/zwoelf...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Arbeit in der digitalen Transformation - Agilität, lebenslanges Lernen und Betriebspartner im Wandel

"Arbeit in der digitalen Transformation - Agilität, lebenslanges Lernen und Betriebspartner im Wandel" ist ein Beitrag des HR-Kreises von acatech und der Jacobs Foundation. Es geht unter anderem darum, dass Unternehmen lernförderliche Arbeitsplätze bieten und die individuellen Lernprozesse ihrer Beschäftigten unterstützen müssen, um deren Selbstwirksamkeit und lebenslange Beschäftigungsfähigkeit zu fördern. Und auf der anderen Seite die Beschäftigten lernen müssen, verstärkt selbst-bestimmt und eigenverantwortlich zu agieren und auch Freizeit zu investieren, um für ihre eigene berufliche Zukunft zu lernen. Ein klasse Beitrag mit vielen Praxisbeispielen!
http://www.acatech.de/fileadmin/user_upload/Baumstruktur_nach_Website/Ac...

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Innovationsräume gestalten

Wie wollen wir morgen leben? Welche Produkte brauchen wir? Welche Haltung müssen Forscher einnehmen, um solche Produkte zu erfinden?
Solche Fragen beschäftigen Birgit Thoben, Senior Innovation Manager Global bei Bosch. In dem Artikel lesen Sie, wie die Ingenieure bei Bosch inspiriert werden, ganz anders an Fragestellungen ranzugehen und kreativer Innovationen zu erfinden. Birgit Thoben hat sich intensiv damit befasst, wie Räume und eine Umgebung gestaltet sein muss, damit Menschen innovativ denken können. Schön, mit ihr arbeiten zu dürfen.
http://www.zeit.de/2016/48/design-thinking-bosch-stuttgart-forschung-inn...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Zum Thema Big Data

Ein interessantes Beispiel, wie schnell Big Data unser Leben verändern wird. Bald zahlt man seine Versicherungsbeiträge in Abhängigkeit vom Fahrstil, welches die KFZ Versicherung per direktem Datenzugriff auf das Auto überwacht. Aber natürlich nur, wenn man einverstanden ist :).
https://www.golem.de/news/cardata-bmw-ermoeglicht-externen-zugriff-auf-f...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Kommentar zu Youtube-Film

Ein tolles Beispiel für die Kraft einer gemeinsamen Vision der Verbindung, der Kooperation und des friedlichen Lebens als Gegenmodell des zur Zeit so vorherrschenden Trends der Nationalismen, der vernichtenden Konkurrenz und Ausgrenzung.
https://www.youtube.com/watch?v=ydHwekKIJIo&feature=player_embedded

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Change Management ist laut Kienbaum-Studie ein Qualifizierungs-Thema für Topmanager

In der Future Management Development Studie 2017 von Kienbaum werden viele Punkte benannt, die wir in unserer täglichen Arbeit ebenfalls beobachten.

So wird laut Studie die Lern- und Veränderungsbereitschaft von Führungskräften immer wichtiger. Auch wir machen diese Erfahrung. Aus unserer Sicht gilt diese Entwicklung sowohl für Führungskräfte als auch für die Unternehmen an sich. Mit unserem Ansatz der lernenden Organisation unterstützen wir die Unternehmen und insbesondere die Führungskräfte dabei, sich ständig weiterzuentwickeln. Dies kann z. B. in regelmäßig stattfindenden Lernzirkeln bzw. Lessons Learned - Runden Sinn machen. Nichts ist so beständig wie der Wandel, das wusste schon Heraklit von Ephesus. Das gilt auch in der heutigen Zeit, in der Veränderungen und stetige Weiterentwicklung normal geworden sind. Deshalb ist aus unserer Sicht neben der Veränderungsbereitschaft auch die Fähigkeit zur Veränderung enorm wichtig.
In der Studie wird Change- und Transformationsmanagement als oberstes Qualifizierungs-Thema für Topmanager genannt, dicht gefolgt von strategischem Management und Persönlichkeitsentwicklung.

Zu den wichtigsten Managementkompetenzen für alle Ebenen zählt außerdem der Umgang mit Widersprüchen und Veränderungen, so die Studie. Am stärksten an Bedeutung im Management Development für alle Ebenen gewinnen die Themen Agilität, Change- und Transformationsmanagement, virtuelle Führung und Digital Leadership.

Interessant finden wir außerdem die Zukunftsaussicht, dass Topmanager künftig auf spezialisierte High-End-Angebote auf internationalem Niveau setzen werden und die Nachfrage nach generalisierten Management-Trainings somit abnehmen wird.
Ganz im Sinne der Digitalisierung sieht Kienbaum Trainingsformate, welche analoge und digitale Formate verbinden als zukunftsweisend. Auf der Top-Managementebene werden demnach digitale Formate hinzukommen, jedoch die bisherigen Formate wie Coaching oder Workshop nicht gänzlich ersetzen.

Hier finden Sie die Studie im Original: http://assets.kienbaum.com/downloads/Future-Management-Development-Studi...

Veröffentlicht von Verena Neumayer.
 

Homeoffice ja oder nein?

Interessanter Trend. Wenn es um Innovationen, schnelles Lernen und Ausprobieren geht, ist die persönliche Zusammenarbeit wieder wichtig. trotzdem wird Homeoffice als Ausgleich für die Turbulenz im Office, als Flucht aus dem oft ineffizientem Meeting Unwesen, als Schutz vor Ablenkung in Großraumbüros weiterhin ein wichtiger Bestandteil von Arbeitswelten sein. Die intelligente und anregende Mischung macht es aus.
http://www.spiegel.de/karriere/ibm-arbeitsplaetze-in-zukunft-weniger-hom...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.
 

Kommentar zu Artikel SZ >Deutschland hängt an traditionellem Familienmodell<

Da haben wir als Arbeits-Systeme, als Familien- und Paar-Systeme noch erheblichen Veränderungs- und Lernbedarf. Bei uns im Strasser-Team geht das sehr gut und wir haben Freude am Anpassen und Lernen, seit unsere Büroleiterin Verena am 4.10. 16 ihre kleine Tochter Franzi bekommen hat. Und wir sehen auch, dass der Anspruch, einen verantwortungsvollen Job mit Kind zu machen, die Anpassungsbereitschaft aller Akteure erfordert. Eine Shared Vision, gemeinsame Werte, ein guter Plan, Systematische Reflexion und intensiver Dialog sind die Erfolgsfaktoren dabei.
http://www.sueddeutsche.de/karriere/oecd-studie-deutschland-haengt-an-tr...

Veröffentlicht von Dr. Eva Strasser.

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