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Innovation im Change - das Zusammentreffen von Design Thinking und Change Management

Das Coverbild entspringt der Masterarbeit "Socially Responsive Design Project" von S. Scholze, Swinburne University 2021

Eine neue Stimme bei Strasser und Strasser: Sonia Sue Scholze. Ihr erster Blog zum Thema Design Thinking, ihrer Herkunft und der Verbindung zum Change Management:


Was ist eigentlich Social Design, und wieso kommt ein "Designer" zu Strasser und Strasser?

Als Design Student ist eigentlich für alle anderen immer sofort klar, was man tut. „Produkte oder Interior, oder?“. Man beneidet Architekten oder Automotiv-designer, denn hier ist sofort klar, welche Beschäftigungen den lieben langen Tag befüllen. Eine sogenannte „punch-line“ (eine Erläuterung unseres Berufes die kürzer als eine Minute dauert wie: „Ich bin Arzt“) gibt es nicht für uns, die Designer, die sich anfangs keinem spezifischen Feld so richtig zugewiesen fühlen. Doch wie erklären wir unser Design? Wie schaffen wir es, in der Kürze einer Bar-Introduktion zu beschreiben, was wir tun? 

Diese Frage beschäftigt mich seit nun 5 Jahren und letztendlich erst nach einem ganzen Semester mit der Auseinandersetzung des Faches „Design Futures“ dämmert es mir, wo meine Stärken dieses unendlichen Bereiches liegen könnten.
Eine Orientierung hilft uns. Einen bestimmten Bereich zu identifizieren, in den wir unsere eigenen Design- bzw. Gestaltungsmethoden und Prinzipien übersetzen können. In meinem Fall geht es also darum, meine innovativen Lösungsansätze in soziale Prozesse zu übertragen.

„Social Design“ ist der Titel ­– die Erklärung der "punch-line" könnte also sein: ich nutze die Kombination aus Empathie, Kulturwissenschaften und kreativer Denkweise, um das Zwischenmenschliche und die Umgebungen zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln. Einen tieferen Einblick zu haben, nicht in psychologischer Art und Weise, mehr noch eine Vogelperspektive, die es möglich macht, bestimmte Umstände und Einflüsse zu erkennen die Situationen herbeirufen.

Design ist nämlich nicht nur ein Handwerk für Produkte im haptischen Sinn. Es ist das Gedankengut Kreativer, ein Ansatz, den man in verschiedensten Feldern anwenden kann. In „Design Futures“ werden die Studenten mit hunderten Designer Thinkern und ihren Theorien beworfen, von Nigel Cross über Richard Buchanan, wöchentlich arbeiten sie ihre Prozesse durch, lesen Schriften, reflektieren und kritisieren. In einem intensiven individuellen Prozess sammeln sie Notizen und Gedankenzüge zu jedem einzelnen dieser Ansätze und erlernen ihre eigenen Gedanken und die Reaktionen auf die der anderen in eigene Pfade umzuleiten; der eigene Design Thinking Prozess. Viele Designer haben sich schon in vorherigen Karrieren oder Ausbildungen auf Bereiche konzentriert, auf die diese Prozesse gut angepasst werden. Laut Richard Buchanan teilt man Bereiche auf in „Four Orders of Design“, vier Kategorien in denen Design aufkommt. Kommunikation, Konstruktion, Aktion und Integration. Diese werden wiederum mit 4 Handlungen verglichen: Zeichen, Dinge, Aktionen, Gedanken. In individuellen Kombinationen kann sich hier jeder Designer in vorgegebenen Arbeitsfeldern positionieren, um zu definieren in welcher Art und Weise seine Gedankenprozesse am Ende blühen. Diese sind zum Beispiel Interieur Design oder Graphikdesign. (Buchanan, R., 2019. Surroundings and Environments in Fourth Order Design. Design Issues, 35(1), pp. 4-22)

In subjektiver Wahrnehmung ist es einfacher für diese Art von Designern, die Gedankenprozesse mit einer eigenen Positionierung ausrichten können, nicht so allerdings für Designer, die sich nicht so stark mit einem Handwerk identifizieren. Die puren Design Thinker, zu denen ich mich zähle. Jedes Fach ist unser Fach, denn die Prozesse, die wir intuitiv in unseren Köpfen haben, lassen sich auf alle Bereiche angleichen. Was hier dann entscheidend ist, ist Leidenschaft. Leidenschaft für Orte oder Menschen zum Beispiel. Kultur oder Technik. Der Begriff „Problemlösung“ wird hier eingesetzt, um eine generelle Tätigkeit benennen zu können unabhängig vom Handlungsfeld. Man könnte also „Problemlösungsdesign“ sagen

Das inspirierende an Design Thinking für mich ist auf der einen Seite meinen eigenen Prozess gedanklich zu beherrschen, und auf der andere zu verstehen woher die anderen kommen. Jedoch kommen die großen Impulse erst, wenn individuelle Charaktere hinzugefügt werden. Genauso wie klassische Strategieberatungen von Ideen der Strategie leben, leben Design und Innovation von der Person, die sie ausführen. Mein intuitives Handeln aus Bauchgefühl und Empathie in Kombination mit Wissen und angeeigneten Prozessen, aus Historie oder Erfahrung macht mein „Problemlösungsdesign“ besonders. Und genau dieses Verfahren kann man so gut im Change anwenden. Menschen bezogene Lösungsgestaltung ( oder "Social Design"). Und da Strasser und Strasser schon aus so wertvollen, diversen Charakteren besteht, bin ich stolz meine eigene Richtung vertreten und meinen eigenen neuen Beitrag hinzufügen zu können. Inspiriert von Kreativität und Ästhetik, Umdenken und Herauszoomen, neu bilden und umschmeißen.

Meine Passion liegt darin, den Teller umzudrehen. Negative Stimmungen, die oft mit Change verbunden wird, zum Positiven zu wandeln. Innovation also nicht im technischen, sondern menschlichen Sinne. Veränderungen sind Herausforderungen für Menschen und Organisationen. Mein Wunsch und meine Leidenschaft bestehen darin, konstant Situationen zu optimieren. Diese Herausforderung der negativen Stimmungen, Menschen zu motivieren und unterstützen in ihrem Prozess eine Veränderung anzuerkennen, sind genau diese Herausforderungen, die ich mit Freude annehme. Mit einem neuen Programm der Aktivierung und Weiterdenken von Change Projekten (Activate the Base!) freu ich mich energievoll Strasser und Strasser beitragen zu können.

 

 

The digital Space - What cannot be seen, cannot be judged.

During the last months, we have spent a substantial amount of time researching on the topic “The psychological and neurological effects of remote work”. What does it do to us humans and human systems to limit encounters to the virtual space? What does it mean when the basis of information we have available to place and form an opinion about others, shrinks substantially? What happens to our interaction when the image we see of each other is “cropped”, preventing us from seeing the person in his or her entirety?

This has especially been noticeable for me as I am 8 months pregnant. When I am meeting others virtually, my frame is limited to my upper body and everything beneath that is “invisible”. It remains private.

Suddenly, I realised what a relief it is to have this freedom of choice: Do I keep a meeting strictly professional or do I share something personal with my counterpart(s). Why, you may ask, is being pregnant something strictly personal and why do I value this freedom so much?

In September 2020 I joined our family consulting business, with the clear objective to take over all management and ownership responsibilities by the end of 2022, together with Verena Neumayer, one of my fantastic colleagues. Two weeks before the start of my assignment, I found out I was pregnant - unexpectedly. In our family history, entrepreneurship and having a career has never stood in contrast to having children, so me and my partner decided to make it work.

Nevertheless, over the last 8 months I have realised through many reactions and hints that the very prominent mental model in our society, namely, that women with children cannot perform as well as men, persists everywhere and all the time. The fact that I can can continue my work until I fancy to, without having to encounter doubtful looks, questions or comments, is something yet unheard of.

The digital space allows us all to be much more deliberate with what and how much we would like to share and with whom. We can choose whether to switch on our camera and what background to show. The reduced image quality means that it becomes impossible to determine whether someone is wearing an expensive Armani Suit or a basic M&S suit. The interaction in the digital space makes it impossible to say whether someone is wearing a refined perfume or has not showered in three days.

During the last year, we found out that personal bonding in the virtual space is more difficult, but at the same time more important than ever; As what used to happen during lunch, now requires active planning. We therefore advise our clients to make meetings as personal as possible when held in the digital space.

Nevertheless, the extent to which one can choose what and how much to share has increased tremendously. My sincere hope is therefore, that this is a ground-breaking game changer when it comes to diversity and equality. As what cannot be seen, cannot be judged! 

 

Frauenpower Israel-Germany - Weil sich der Blick über den Tellerrand immer lohnt!

Natürlich sind wir als Beratungsunternehmen in unterschiedlichsten Kundensystemen unterwegs. Nun könnte man meinen, dass die Diversität dadurch ausgelebt wird. Aber manchmal tritt auch bei uns das Phänomen auf, dass wir zu sehr auf den eigenen Beratungsansatz fixiert sind und der flexible Blick zu kurz kommt.

Das möchten wir unbedingt vermeiden! Diversität und Flexibilität sind uns sehr wichtig. Natürlich achten auch wir auf eine gute Mischung im Berater:innen-Team: Diversität im Alter, im Geschlecht, im Familienstand, in der Lebensrealität… Zusätzlich fördern wir aber auch den Blick über den Tellerrand.

Einer unserer regelmäßigen community-talks findet z.B. regelmäßig mit Michal Blat, Yael Lapidot Raz und Limor Bermann von der israelischen Change Management Beratung Blat Lapidot statt. Ebenfalls ein Team mit viel Frauenpower! Ein gutes Beispiel, wie wir durch Gemeinsamkeiten Diversität vorantreiben!

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Women Power Israel – Germany
Because thinking outside the box is always worthwhile!

Of course, as a consulting company, we work in a wide variety of customer systems. Now, you might think that therefore diversity is a given. However, in our experience, consultants are often so fixated on their own consulting approach that they lose sight of other techniques, models and viewpoints and hence become more and more inflexible.

We want to avoid this at all costs! As change managers, diversity and flexibility are key for us and hence, we try our best to live and breathe diversity internally and with our clients: Diversity in age, gender, marital status, life reality... This includes encouraging people to think outside the box.

One of our regular community meetings, for example, takes place with Michal Blat, Yael Lapidot Raz and Limor Bermann from the Israeli change management consultancy Blat Lapidot. A great team with a lot of female power! A perfect example of how common ground can support diversity!

 

Here I am! This makes me proud! This is where I want to be!

Since the 1st September, I have been part of Strasser & Strasser, a change management consultancy founded and headed by my aunt. As she is planning her well-deserved retirement, I have come on board with the intention to take over. However, we soon enough realised that the way the business works today, is not viable for the future. My aunt and her team of senior partners are the heart and soul of the company, the unique selling point for every client and the invincible brains, cracking every super-complex change management case. How can I catch up with their thirty years of change management experience in less than two years? Impossible!

Nevertheless, me, Eva and Verena, Eva’s loyal super-hero employee, are determined to use our experience and skills, combine it with our passion and fulfil customers’ needs in today’s and future working worlds. We decided to build on the 22-year-old history of this company and create something new, something we can ALL truly stand for!

What we know so far:

  • We are passionate about PEOPLE. The individual employee, the line worker, the crew, who keeps the business running. During large change projects, the work with the base is often sidelined. Top managers then wonder why all efforts towards agility, cross-functionality and digitalisation fails. Leaders push, innovate and provide freedoms, but no one moves. Whether a culture shift has been successful or not cannot be told by visiting a board meeting, but by spending time on the floor. We want to strengthen the crew to get the ship sailing into new waters.
  • We love DIGITALISATION. The digital transformation is inevitable. Using digital solutions have already created unbelievable efficiency gains in companies and private lives. I mean, seriously, who could survive without Google Maps these days? However, during Corona we all felt the side effects of spending nine hours a day in video conferences: Loss of personal contact, the removal of boundaries between work and private life, operational chaos and the constant struggle with technical issues. We want to bring the human factor back into the equation and create a culture where people are as self-confident and excited about digital tools as we are, enjoy experimenting and love using digitalisation to its full potential.
  • We have enormous POTENTIAL: Three women, three generations, unstoppable willpower. From the first moment I stepped into this office, I felt an immense energy. Eva, her partners and Verena have created a fantastic culture, where learning and development is in its midst. Our determination, our creativity, our willingness to listen to each other and finally our desire to have fun will lead us on an exciting journey to new projects. The experiments may begin!

 

You can probably tell how excited I am! I mean, who ever gets the chance to innovate in such an open space, with such inspiring people. I know, I probably have to give up all the beloved hours on excel sheets, but f*** that. Here I am, and this makes me proud! This is where I want to b

 

Virtueller TRANSFORMASTERY-TALK am 10. Juni Mittags

Transformastery bedeutet Transformation hin zu Personal Mastery - also eine Lernreise!
Und wodurch lernen Menschen am meisten? Durch Reflexion!
Meine Idee ist es, sich einmal wöchentlich in einer diversen, offenen Gruppe zu einem bestimmten Thema auszutauschen und gemeinsam darüber zu lernen. Um dabei nicht nur im eigenen Saft zu gären, ist DIVERSITY ernst gemeint!

Nach einem kurzen Input zum jeweiligen Thema tauschen wir uns (bei vielen Teilnehmenden in Breakout Sessions) über eigene Erfahrungen und learnings aus.

 

Stattfinden soll der Talk jeden zweiten Mittwoch zur Mittagszeit (Eselsbrücke: MiMi).

Nebenher Essen ist mehr als nur geduldet - vor allem beim ersten Thema: 

Wir starten am 10. Juni um 12 Uhr mit dem Thema "Selbstführung"

 

Meldet Euch gerne via email an (v.neumayer@strasser-strasser.de) und ich sende Euch die Einwahldaten zum Zoom-Call zu!


Vielen Dank an FoodieFactor auf Pixabay für das appetitliche Foto :)

 

Was treibt erfolgreiche weibliche Führungskräfte an und was unterstützt sie?

Bildquelle: Pixabay / EliasSch

Vor einigen Jahren haben wir an die weiblichen Führungskräfte unseres Netzwerks einen Artikel aus einem McKinsey Newsletter geschickt, der den Titel "How talented women thrive" trägt und wir haben eine unvorhergesehene Flut von Zuschriften erhalten. In einer Zeit, in der man vergleichsweise viele Artikel und Kommentare über unzählige Kanäle teilt, finde ich es bemerkenswert, wie viele Frauen begeistert waren und sich daraufhin bei uns gemeldet haben.

In dem Artikel wurden folgende fünf Dimensionen zentrierter Führung gesammelt und beschrieben:

  • positive framing
  • meaning
  • connecting
  • engaging
  • managing energy

Aus meiner Sicht sind diese Dimensionen heute noch so aktuell wie damals. Es freut uns wirklich sehr, dass wir in unserer täglichen Arbeit erfolgreiche Frauen begleiten und unterstützen dürfen. Einer unserer Kunden bietet beispielsweise den weiblichen Führungskräften ein internationales Format an, das wir mitgestaltet haben und regelmäßig durchführen.

Der letzte Durchgang fand kürzlich statt und die Teilnehmerinnen wirken sehr begeistert: sehen Sie hier

Mehr zu den fünf Dimensionen zentrierter Führung finden Sie in dem Buch "how remarkable women lead" von Joanna Barsh & Susie Cranston. 

 

fim*-Veranstaltung in München am 26. März 2019

Bildquelle Wikipedia (Eintrag über Helmut Fischer)

Wer kennt ihn nicht – den Monaco Franze, den ewigen Stenz. Sein bronzenes Abbild sitzt an der Münchner Freiheit. Gegossen wurde es in einem traditionellen Münchner Handwerksbetrieb, der Kunstgießerei München. Seit über 100 Jahren entstehen in der Werkstatt in der Schleißheimer Straße Plastiken aus Bronze, Messing, Aluminium und Silber. 

Besuchen Sie mit fim* am Dienstag den 26.3.2019 um 18 Uhr dieses traditionsreiche Unternehmen. 

In einer exklusiven Führung lernen wir zunächst, welche Arbeitsschritte nötig sind, um nach Entwurf und Modell eines Künstlers den Guss vorzubereiten. Danach erleben wir, wie das glühend-flüssige Metall in die Form gegossen wird und ein Guss entsteht. In der hauseigenen Galerie erwartet uns dann zwar nicht der Monaco Franze, aber anhand von Exponaten zeitgenössischer Künstler können wir das Gelernte diskutieren.

Unsere fim-Gruppe freut es daher sehr, dass dazu auch die Künstlerin Annelie Kremer zur Verfügung stehen wird. Sie begleitet die gesamte Führung und wird alle Teilnehmerinnen an ihrem Wissen teilhaben lassen und ihnen die Sicht der Künstler näher bringen. 

Nach ca. 1,5 Stunden findet der Ausflug in die Welt der plastischen Kunst seinen Abschluss in der Osteria Baal.

Ablauf
Einlass 17:45 Uhr (Kunstgießerei München, Schleißheimer Str. 72 / Hinterhaus)
Beginn 18 Uhr
Ab 19.45 Uhr Osteria Baal (Kreittmayrstraße 26, 80335 München) Selbstzahler

Kosten Mitglieder:15€
Kosten Interessentinnen: 25€

Anmeldung bitte über www.fim.de (unter Veranstaltungen) oder per Email an muenchen@fim.de

Erleben Sie einen inspirierenden Abend mit vielen wertvollen Impulsen, Diskussionen, Erfahrungen und lernen Sie neue interessante Frauen kennen. Das Regionalleitungsteam von fim* München freut sich auf alle interessierten Frauen!

*fim - Vereinigung für Frauen im Management e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit über 30 Jahren für die Förderung der Frauen einsetzt. Die Regionalgruppe München wurde vor 10 Jahren gegründet und ist eine der größten und aktivsten im Bundesgebiet. 
 

 

Würde - ein altertümliches Wort mit aktueller Bedeutung

Bildquelle: qimono / Pixabay

Unsere Kollegin Dr. Astrid Dobmeier kommentiert und verlinkt auf der Homepage DeSelfie interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Ein Buchkommentar auf DeSelfie passt besonders gut in die heutige Zeit. „Würde. Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft“ von Hirnforscher Gerald Hüther spricht uns an. Warum? Lesen Sie mehr dazu

Passend dazu auch ein Podcast von Gabor Steingart mit Gerald Hüther, in dem es um Selbstrespekt und den richtigen Umgang mit der Schöpfung geht. Zum Podcast

Außerdem möchten wir auch noch einmal auf die Veranstaltung der fim Regionalgruppe München hinweisen, die am kommenden Mittwoch (27.02.) stattfindet. Die Rednerin Brigitte Bührlen ist eine beeindruckende Frau. Sie gründete 2010 die Wir! Stiftung pflegender Angehöriger und dann 2015 den Verein Wir! Vereinigung pflegender Angehöriger in Deutschland e.V.
Ihre persönlichen Betroffenheit hat sie all die Jahre motiviert, sich für eine gesellschaftliche Veränderung einzusetzen und so wurde sie auch in den "Unabhängigen Beirat zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf des BMFSFJ" berufen. Auch dieses Thema hat aus meiner Sicht sehr viel mit Würde zu tun. Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.fim.de im Bereich Veranstaltungen.

Wir wünschen einen guten Einstieg in die neue Woche!

 

Gleiche Arbeit, gleicher Lohn, ist doch klar! Oder?

Ich stimme dem Satz von Friedrich Rückert zu: "Von deinen Kindern lernst du mehr, als sie von dir." 

Wie selbstverständlich Kinder mit dem Thema "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" umgehen, hat mich persönlich berührt: https://www.youtube.com/watch?v=bH9AyDYbrEc

Für meine  2-jährige Tochter freue ich mich, dass sich aktuell viele Frauen in Verbänden und Vereinen engagieren, sowie mit Aktionen wie dem Equal Pay Day für mehr Gerechtigkeit einsetzen. Der nächste Equal Pay Day ist übrigens der 18. März 2019!

Auch wir von Strasser & Strasser beschäftigen uns mit dem Thema. Viele Frauen aus unserem Team sind Mitglied bei fim e.V., einer Vereinigung für Frauen im Management. Hier geht es in erster Linie um Vernetzung und Erfahrungsaustausch mit anderen Führungsfrauen. Die Regionalgruppe München bietet regelmäßig Vortrags-Abende an, die auch von Nicht-Mitgliedern besucht werden können. Alle (bundesweiten) Veranstaltungshinweise finden Sie im Internet unter www.fim.de. Mit unserem Seminar "Leidenschaft Führung" haben wir ein Angebot geschaffen, das bereits in mehreren Firmen mit Erfolg durchgeführt wurde. Doch in allen Fällen stoßen wir irgendwann auf die selbe Lösung. Man kann das Thema nicht nur von der "Frauenseite" aus betrachten. Nur wenn wir systemisch an die Problemstellung herangehen und in Firmen und Familien gemeinsam Lösungen finden und Neues ausprobieren, kann es funktionieren. Warum nicht die Sensibilität zu dem Thema schärfen und in Karriere-Seminaren für Frauen das Rahmenprogramm mit Partnern und/oder Kindern gestalten?

Der Artikel "Er muss zupacken, sie loslassen" aus der SZ vom 22.11. erkennt aus meiner Sicht die Komplexität der gesamten Problematik ganz gut. 

Mein Appell: wie wäre es, wenn wir nicht "strampeln" und "schreien" und "gegeneinander kämpfen" sondern mehr zusammenarbeiten, um eine wirkliche Lösung zu finden. Lasst uns doch einfach von den Kindern lernen. 

 

 

Einladung zum Vortragsabend für Frauen in München - Digital Leadership: Ich war auf der Suche nach der digitalen Antwort, und habe mich dabei selbst gefunden

(Bildquelle: www.ibrahimevsan.de)

Thema: Digital Leadership: Ich war auf der Suche nach der digitalen Antwort, und habe mich dabei selbst gefunden.
Referent: Ibrahim Evsan
Datum: Dienstag, den 20. November 2018, 19:00 Uhr
Location: Condrobs e.V., Kistlerhofstr. 144, 81379 München

Derzeit erleben wir eine rasante Entwicklung im Bereich der digitalen Technologien, Bedürfnisse, Konsumentenverhalten und Kommunikation. Durch die direkte Kommunikation und dem sofortigen Feedback des Produkterlebnisses wird der Konsument ein immer wichtigerer Bestandteil der Produktentwicklung und Services im Unternehmen. Ein vernetzter Kunde erwartet eine vernetzte Organisation. Die Steigerung des Informationsniveaus der Konsumenten bei gleichzeitiger Senkung von Markteintrittsbarrieren stellt dabei schleichend selbst etablierte Geschäftsmodelle in den konservativsten Branchen in Frage. Deshalb müssen sich Manager und Mitarbeiter neue Skills aneignen. So war unser Referent Ibrahim Evsan mit der Frage beschäftigt: Welche Rolle habe ich im digitalen Sektor – also auch im Social Media und wie kann ich den Mehrwert für den digitalen Wandel meistern. Es ging also darum mehr Fachwissen zu erlangen um das Thema "Digital im Jetzt" zu beherrschen.

Ibrahim Evsan´s Vortrag soll zeigen, wie Unternehmen die digitale Transformation und Digital Leadership basierend auf den verschiedenen Modulen der digitalen Transformation umsetzen können, ohne sich dabei zu verlieren. Das Ziel seines Vortrags ist es, Ihnen nicht nur die digitale Landkarte zu zeigen, sondern auch die digitale Motivation zu erhöhen sich selbst einzubringen. Anhand zahlreicher Beispiele und motivierender Folien erlangen Sie neue Erkenntnisse aus der digitalen Welt.

Die fim Regionalgruppe München, freut sich sehr, Ibrahim Evsan mit dem spannenden Thema " Digital Leadership: Ich war auf der Suche nach der digitalen Antwort, und habe mich dabei selbst gefunden.“ als Referent gewonnen zu haben.

Zu Ibrahim Evsan: Er zählt zu Deutschlands bekanntesten Vordenker der digitalen Szene. Als Redner hat er bisher auf über 340 Veranstaltungen gesprochen. Weiterhin ist Herr Evsan persönlicher Berater wichtiger Führungskräfte aus der deutschen Wirtschaft. Er entwickelt für seine Kunden Kampagnen, hilft ihnen bei der Neuausrichtung und bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Sein Unternehmen Connected Leadership hat es sich zur Aufgabe gemacht, die digitale Kompetenz in Unternehmen zu etablieren. Er steckt seine Kunden mit seiner Begeisterung an, wenn er ihnen die Chancen der Digitalisierung vermittelt und sein Wissen über die digitale Transformation mit ihnen teilt. Ibrahim Evsan folgen mehr als 140.000 Menschen auf verschiedenen digitalen Plattformen und lesen seine inspirierenden Beiträge.
 
Lassen Sie sich auf einen interessanten und informativen sowie unterhaltsamen Abend ein.

Im Anschluss an die Ausführungen von Ibrahim Evsan werden wir bei Fingerfood und Getränken Netzwerken.

Die Veranstaltung findet am 20. November 2018 um 19 Uhr in den Räumen von Condrobs e.V., Kistlerhofstr. 144, 81379 München statt (Einlass 18:30 Uhr). 

Bitte melden Sie sich unter diesem Link zur Veranstaltung oder unter muenchen@fim.de verbindlich an, vielen Dank! 

Folgende weitere fim Veranstaltungstermine in 2018 stehen bereits fest | Save the date:

Di 20.11.2018 - fim Veranstaltung "Digital Leadership: Ich war auf der Suche nach der digitalen Antwort, und habe mich dabei selbst gefunden." (Referent Ibrahim Evsan)
Do 29.11.2018 - fim Coffee & Spirit (Netzwerk-Frühstück)
Do 13.12.2018 - fim Weihnachtsfeier (fim Mitglieder only)

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